Der deutsche Pavillon der Biennale in Venedig

Die Biennale di Venezia findet seit 1895 zweijährlich statt und ist damit die älteste Kunstbiennale der Welt. Deutschland beteiligte sich von Anfang an an der internationalen Kunstausstellung. 1909 wurde ein eigener Pavillon erbaut, der 1938 umgestaltet wurde. Die nationalsozialistisch geprägte Architektur des Pavillons wird immer wieder durch die Kurator*innen und Künstler*innen hinterfragt. Andrea Welz stellt Ihnen die wichtigsten deutschen Beiträge der letzten Jahre vor, vom Requiem für Christof Schlingensief über die Performance „Faust“ von Anne Imhof bis zum Beitrag der Künstlerin Natascha Süder Happelmann der Biennale 2019 und zeigt Ihnen im Vergleich die Höhepunkte anderer nationaler Pavillons.

Anmeldung bei der VHS Winnenden:
Der deutsche Pavillon der Biennale in Venedig