Digitale Vorträge ZOOM

Man lernt nie aus!
Aufgrund der CORONA-PANDEMIE biete ich Ihnen digitale Vorträge via ZOOM an.

Sie können für Ihre Freundinnen und Freunde, für Ihre Familie, für Ihre Firma oder Ihren Verein mit mir einen digitalen Vortrag verabreden. Wenn Sie mir Ihren Anlass verraten, spiele ich ein Geburtstagsständchen ein oder gebe Ihnen „Auszeit“ für Gespräche in Kleingruppen.

Nehmen Sie doch Kontakt zu mir auf. Ich berate Sie gerne.
Auf dieser Seite finden Sie Vorschläge und Themen für digitale Vorträge.

Private Termine können Sie jederzeit mit mir verabreden.


 

Natürlich habe ich auch öffentliche Angebote, an denen Sie gerne teilnehmen können. Die Anmeldung geht in der Regel über den Veranstalter, z.B. eine Volkshochschule (VHS). Über den Link (blau/ unterstrichen) können Sie sich direkt beim Veranstalter dafür anmelden.

Die Termine für öffentliche Angebote finden Sie jetzt auf dieser Seite: Termine

Wie hat Ihnen mein digitaler Vortrag gefallen?
Schreiben Sie mir doch ein Feedback in die Kommentare. Ich freue mich auf einen Gedankenaustausch.


 

VORSCHLÄGE FÜR DIGITALE VORTRÄGE

Sie können diese Vorträge oder andere Themen als digitale Präsentation  als private Gruppe, als Freundeskreis, Familie oder als Kulturveranstalter bei mir buchen!
Wir treffen uns im digitalen Raum via Videoportal ZOOM.

Termin und Honorar nach Absprache.

Digitale Ausstellungsführungen

Gerne biete ich Ihnen auch digitale Ausstellungsführungen an:

  • Joseph Beuys – Der Raumkurator – Staatsgalerie Stuttgart
  • Angespannte Zustände – Zeitgenössische Kunst in der Staatsgalerie Stuttgart
  • Trotz allem – Fred Uhlman – Staatsgalerie Stuttgart
  • Gier – Sonderausstellung im Haus der Geschichte
  • „Mit allen Sinnen – Französische Malerei“  – Staatsgalerie Stuttgart
  • Wände/ Walls – Kunstmuseum Stuttgart
  • Graffiti im Kessel – Stadtpalais – Museum für Stuttgart
  • SecretWallsGallery – Graffiti im Hauptbahnhof, auf Zügen und in der Stadt
  • FASHION! Was macht Mode zu Mode? Landesmuseum Württemberg

 

FASHION! Was macht Mode zu Mode?

Die Ausstellung „Fashion?! Was Mode zu Mode macht“ im Landesmuseum Württemberg zeigt Modegeschichte von den 1950er Jahren bis heute. Sie präsentiert kritisch und zugleich unterhaltsam Themen rund um Modeproduktion, Konsum und Nachhaltigkeit und veranschaulicht die Vielschichtigkeit des Phänomens Mode. Andrea Welz bereitet Sie via ZOOM auf Ihren Ausstellungsbesuch vor und diskutiert mit Ihnen über Mode. Der Vortrag steht aber auch für sich alleine. Sind Sie Fashionista oder eher Modemuffel? Welche Bedeutung hat Mode für Sie?

 

Graffiti im Kessel und die Secret-Walls-Gallery

Mehr als 70 Künstler*innen aus der Stuttgarter Sprayerszene verwandelten ab August 2020 den Bonatzbau in eine riesige temporäre Graffitigalerie, die »Secret Walls Gallery«. Andrea Welz zeigt Ihnen via Zoom die stilistische Vielfalt der großformatigen Graffiti-Highlights in der Bahnhofshalle und im urbanen Raum der Stadt und gibt Ihnen Einblick in die historische Entwicklung des Stuttgarter Graffiti in der Ausstellung „Graffiti im Kessel“ im Stadtpalais-Museum in Stuttgart.

Stuttgart Secret Walls Gallery in der Bahnhofshalle – August 2020 – Foto © Welz

 

Digitale Vorträge zu GÄRTEN DER WELT


Kunst im Park: ein digitaler Spaziergang in Stuttgart

„Die ganze weite Welt ist ein schmaler Steg. Das Wichtigste ist, keine Angst zu haben.“ Dieses Zitat von Rabbi Nachman findet sich als Inschrift im Garten der Erinnerung von Michael Singer im Wartberg-Gelände in Stuttgart. Für die IGA 1993 wurden im Leibfriedschen Garten und im Wartberg Kunststationen von bedeutenden Künstler/innen geschaffen. Auf einem digitalen Spaziergang zeigt Ihnen Andrea Welz das Tor der Hoffnung von Dan Graham, die Ruine der Villa Moser, überbaut von Hans-Dieter Schaal und das Sanctuarium von herman de vries. Sie steigen auf Aussichtspunkte, genießen die Fernsicht, besuchen den magischen Ort mit den Steinthronen bei der Blutbuche und den Bienengarten von Jeanette Zippel. Das Beste: Sie können diesen digitalen Vortrag als Anregung nehmen. Steigen Sie einfach an der S-Bahn-Haltestelle Nordbahnhof aus. Mit den leuchtend bunten Glückssymbolen aus aller Welt, gemalt von Jeroo, kann ihr eigener Kunstspaziergang beginnen …

Stuttgart: Der Bienengarten von Jeanette Zippel im Wartberg. Foto © Welz

 

Der Tarotgarten der Niki de Saint Phalle in der Toskana

„Sollte unser Leben ein Kartenspiel sein, so werden wir geboren, ohne die Regeln zu kennen. Dennoch müssen wir mit den Karten in unserer Hand zurechtkommen…“ so beschreibt die Künstlerin Niki de Saint Phalle den Grundgedanken ihres Tarotgartens, den sie ab 1979 bis zu ihrem Tod in der Südtoskana gestaltet hat. Andrea Welz nimmt Sie via ZOOM mit in den Garten und zeigt Ihnen die bunten, mit Keramik und Spiegelmosaik verkleideten, riesigen Skulpturen, in die man auch hineinschlüpfen oder darin wohnen konnte. Sie entsprechen den 22 Karten der großen Arkana des Tarotspiels.

Welche Antworten geben die Tarotkarten auf die Fragen des Lebens? Manche Bilder der Karten finden sich auch in der Kunst des Mittelalters oder in der jüdischen Geheimlehre der Kabbala. Lassen Sie sich überraschen von einem spannenden Vortrag!

via ZOOM mit Andrea Welz: Der Tarotgarten der Niki de Saint-Phalle in der Toskana


Wollen Sie mehr über Niki de Saint Phalle erfahren?

Sehr empfehlenswert ist der Film von Peter Schamoni
Niki de Saint Phalle: Wer ist das Monster – Du oder ich?

 

Der Künstlergarten des Daniel Spoerri in der Toskana

In der Südtoskana am Hang des Monte Amiata hat der Künstler Daniel Spoerri ein Gartenparadies geschaffen. Seit Mitte der 1990er Jahre bis heute integriert Spoerri eigene Skulpturen und Werke von befreundeten Künstlern und Künstlerinnen in ein großes Gartenareal. Der Garten ist sein Poesiealbum, das aber auch seine eigene künstlerische Entwicklung aufzeigt. Spoerri (*1930) ist ausgebildeter Tänzer und erfand in den 1960er Jahren in Paris das „Fallenbild“. Er beschäftigte sich mit Kochen als Kunst und gilt als Begründer der „Eat Art“. Andrea Welz nimmt sie in ihrem digitalen Vortrag mit in Spoerris Garten „Hic terminus haeret – Hier haften die Grenzen!“ und stellt ihnen „il paradiso“ vor. Aber Vorsicht: es könnte sein, dass die Falle zuschnappt und Sie anschließend in die Toskana reisen wollen!

Im Garten von Daniel Spoerri in der Toskana Foto © Welz

 

 

Zu Besuch bei Claude Monet in Giverny

Begleiten Sie mich via ZOOM nach Giverny und lernen Sie Claude Monets Haus und Garten kennen. 1883 zog Claude Monet mit seiner Familie in ein Haus mit Garten am Ortsrand des kleinen Ortes Giverny in der Normandie. Im Laufe der Jahre gestaltete er den Garten um: aus dem Obstgarten am Haus wurde ein Blumengarten voller Farben, mit symmetrischen Blumenbeeten und interessanten Perspektiven. Auf der anderen Straßenseite ließ er einen japanisch inspirierten Wassergarten anlegen mit Seerosen und der berühmten japanischen Brücke. Die Eindrücke des Gartens zu allen Tages- und Jahreszeiten inspirierten ihn zu vielen Bildern. Im Gewächshaus sind die großformatigen Seerosenbilder entstanden. Sie gehen auch durchs Haus, sehen Monets Atelier, die Schlafzimmer von Claude und Alice, die herrliche Küche und das Speisezimmer. Erleben Sie Giverny mit allen Sinnen!

ZOOM Vortrag: Zu Besuch bei Claude Monet in Giverny. Foto © Welz

 

Der geheimnisvolle Park von Bomarzo

Der Park der Ungeheuer in Bomarzo gehört zu den ungewöhnlichsten und geheimnisvollsten Gärten Italiens. Es ist „ein Park, der keinem andern gleicht“, so beschreibt ihn der Schöpfer des Gartens Vicino Orsini (1523-1585). Über 30 Jahre bis zu seinem Tod hat er daran gearbeitet, bizarre Skulpturen, groteske Gestalten, phantastische Bauwerke wie ein schiefes Haus, in dem man völlig aus dem Gleichgewicht kommt und rätselhafte Sinnsprüche zu entwerfen und den Garten zu gestalten. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Garten wiederentdeckt und hat seither viele Künstler und Fotografen inspiriert, Psychologen und Literaturwissenschaftler beschäftigt. Andrea Welz führt Sie via Zoom durch das magische Labyrinth des „Sacro Bosco“.

 

Italien: Andrea Welz im Park der Monster in Bomarzo © privat

 

Künstlergärten in der Toskana

Wir beginnen unsere Gartenreise in Florenz und besuchen den Garten der Medici-Villa in Castello und den Boboli-Garten. Ein vielgelesener Roman von Francesco Colonna aus der Renaissance hat die Gartenarchitektur der Zeit beeinflusst, ganz besonders auch den Park der Monster in Bomarzo. Sein Schöpfer Vicino Orsini wollte einen Park, der keinem anderen gleicht. Im Garten finden sich eine rätselhafte Sphinx, Drachen, Fabelwesen, ein schiefes Häuschen, ein Liebestheater. Künstler unserer Zeit haben sich von diesem Garten zu eigenen Schöpfungen anregen lassen. Niki de Saint Phalle ging in ihrem Garten in der Südtoskana von Tarotkarten aus. Sie verband das Tarot mit dem Rad des Schicksals. Auf Daniel Spoerris Gartentor am Hang des Monte Amiata steht „Hier haften die Grenzen“. Die Falle schnappt zu: Der Besucher wird überrascht durch Kunst im Paradiesgarten der Toskana.

Toskana: Frühling im Boboli-Garten in Florenz. Foto © Welz

 

 

Digitale Vorträge zu KUNST

NEU:

Arc de Triomphe wrapped – Christo in Paris

Nur 16 Tage lang war der Arc de Triomphe in Paris verhüllt, aber Christo und Jeanne-Claude haben von diesem Projekt ein Leben lang geträumt. Nun ist es im September 2021 realisiert worden – nach vielen Startschwierigkeiten. Trotz Corona-Pandemie war der verhüllte Triumphbogen ein Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt, die dieses einmalige Projekt mit eigenen Augen sehen wollten. Auch Andrea Welz gehörte zu den staunenden Parisbesucherinnen. Christo (1935-2020) und Jeanne-Claude (1935-2009) konnten nicht mehr beobachten, wie das Pariser Nationalmonument unter 25 000 qm silbrig-blau-glänzendem Stoff verschwand und welches Farbenspiel sich im Tageslicht oder bei Nacht entfaltete.

Andrea Welz wird Ihnen im digitalen Vortrag die Liebesgeschichte von Christo und Jeanne-Claude erzählen, die 1958 in Paris begonnen hat und von ihren spektakulären Projekten, die sie gemeinsam realisieren konnten.

Paris Arc de Triomphe wrapped by Christo Foto © Welz

 

Der deutsche Pavillon der Biennale in Venedig

Die Biennale di Venezia findet seit 1895 zweijährlich statt und ist damit die älteste Kunstbiennale der Welt. Deutschland beteiligte sich von Anfang an an der internationalen Kunstausstellung. 1909 wurde ein eigener Pavillon erbaut, der 1938 umgestaltet wurde. Die nationalsozialistisch geprägte Architektur des Pavillons wird immer wieder durch die Kurator*innen und Künstler*innen hinterfragt. Andrea Welz stellt Ihnen die wichtigsten deutschen Beiträge der letzten Jahre vor, vom Requiem für Christof Schlingensief über die Performance „Faust“ von Anne Imhof bis zum Beitrag der Künstlerin Natascha Süder Happelmann der Biennale 2019 und zeigt Ihnen im Vergleich die Höhepunkte anderer nationaler Pavillons.

Biennale di Venezia 2017: Anne Imhof gewinnt mit der Performance  „Faust“ den goldenen Löwen. Foto © Welz

 

Verfemte Kunst in Stuttgart 1933 – 1945

Während die städtische Galerie in Stuttgart von einem Museum Schwäbischer Kunst träumte, kam es im Juli 1937 zu einem Bildersturm in der Staatsgalerie. Aufgrund einer Vollmacht Adolf Hitlers wurden Werke der Malerei und Bildhauerei „zum Zwecke einer Ausstellung“ ausgewählt und beschlagnahmt, darunter Werke von Paul Klee, Otto Dix, Max Beckmann, Ernst Barlach, Wilhelm Lehmbruck. In der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München wurden einige dieser Werke mit über 700 anderen Werken von insgesamt 112 Künstlern aus 25 deutschen Museen ausgestellt, verspottet und verhöhnt. Viele Künstler und Künstlerinnen hatten ab 1933 Mal- und Ausstellungsverbot: Willi Baumeister und Oskar Schlemmer oder die Malerin Käthe Löwenthal. Baumeister und Schlemmer konnten sich unter schwierigen Bedingungen über Wasser halten, Käthe Löwenthal starb im KZ.

Staatsgalerie Stuttgart: Käthe Löwenthal, Landschaft mit blauer Alpenkette, o.J. (CC0)

 

Passion und Auferstehung – von Ratgeb bis Beuys

Eindrucksvoll führt uns der Herrenberger Altar des Jerg Ratgeb die Leidensgeschichte Christi vor Augen, vom Abendmahl am Gründonnerstag bis zur Auferstehung am Ostersonntag. Max Beckmann zeigt uns in seinem unvollendeten Gemälde mit dem Titel „Auferstehung“ die Suche nach Gott. Auch Joseph Beuys hat sich mit religiösen Themen beschäftigt: was sagen uns heute seine Kunstwerke „Kreuzigung“ und „Friedenshase“? Die Kunsthistorikerin Andrea Welz stellt in ihrer Präsentation via ZOOM den Herrenberger Altar in Bezug zur Kunst des 20. Jahrhunderts.

 

Staatsgalerie Stuttgart: Der Herrenberger Altar von Jerg Ratgeb, 1519 © Staatsgalerie Stuttgart

 

Ida Kerkovius – Die ganze Welt ist Farbe.
Ein Vortrag zur Sonderausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart

»Meine Welt ist die Farbe, in ihr kann sich meine Phantasie ganz entfalten« war das Leitmotiv von Ida Kerkovius (1879‒1970). Unter den rund 20 Schülerinnen von Adolf Hölzel an der Stuttgarter Akademie, ragt die »Kerko«, wie sie genannt wurde, besonders hervor. Schon 1903 war sie bei dem großen Lehrer in Dachau, ab 1908 dann bei ihm in Stuttgart. Hölzel, der sie später zu seiner Assistentin machte, wusste ihre Eigenheit zu schätzen: »Sie macht meine Lehre, aber komisch, sie macht ganz andere Sachen.«
Zwischen 1920 und 1923 studierte die Künstlerin in den Wintersemestern am Bauhaus in Weimar, wo sie besonders die Lehren von Wassily Kandinsky und Paul Klee inspirierten. Trotz der verschiedenen Einflüsse betonte sie immer, dass sie nicht nur einem Stil folge: »Ich bekenne mich zu keiner Kunstrichtung, sondern bin immer bestrebt wie am Anfang meiner Entwicklung, den Gefühlen, die in mir leben, Gestalt, Qualität und Ausdruck zu geben.«

Andrea Welz stellt Ihnen via ZOOM vor: Ausstellung IDA KERKOVIUS in der Staatsgalerie. Foto © Welz

 

Planen Sie voraus!
Die Weihnachtsgeschichte – neu erzählt durch Kunstwerke der Staatsgalerie Stuttgart

Wissen Sie, wer Anna und Joachim waren? Warum Maria einen wesentlich älteren Mann heiraten musste? Wieso Joseph an Maria zweifelte und sie fast verlassen hätte? Andrea Welz erzählt Ihnen via Zoom die Weihnachtsgeschichte neu anhand von Kunstwerken der Staatsgalerie Stuttgart und zeigt, wie Maria und Joseph ihre Paarprobleme lösen konnten.

Staatsgalerie Stuttgart: Geburt Christi Rohrdorfer Altar © Staatsgalerie

 

 

 

Digitale Vorträge zu REISEN

Mit Dix in Karachi. Unterwegs in der gefährlichsten Stadt der Welt

Karachi liegt in Pakistan und gilt als die gefährlichste Stadt der Welt. Im November 2018 reist Andrea Welz auf Einladung des Goetheinstituts nach Karachi, um die Tournee-Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen „Otto Dix – Krieg und Sozialkritik“ vorzustellen, kurz bevor dort die weltgrößte Waffenmesse beginnt. Via ZOOM schildert die Stuttgarter Kunsthistorikerin mit vielen Bildern diese spannende und von manchen Aufregungen begleitete Reise in die Millionenstadt Karachi. Wie spricht man über Otto Dix‘ Bilder, die Krieg, Gewalt und Sex zeigen, in einem islamischen Land? Was besichtigt man in Karachi? Natürlich den Workshop von Phool Patti, um zu sehen, wo Truck Art entsteht.

 

Unterwegs in Karachi – Truckart Foto © Andrea Welz (2018)

 

Wer mehr wissen will über Pakistan: Buchempfehlungen ( Affiliate-Links )

und noch zwei Kochbücher: köstliche Gerichte aus Pakistan

Plötzlich Pakistan: Mein Leben im gefährlichsten Land der Welt
Backpacking in Pakistan: Unsere Reise durch ein verborgenes Land
Pakistan Now: Ein Fest der Vielfalt und Toleranz (DuMont Bildband)
Summers Under the Tamarind Tree: Recipes & Memories from Pakistan: Recipes and Memories from Pakistan
Kochbuch: Khazana. Familienrezepte aus der indo-persischen Küche. Traditionell persische Küche trifft indische Geschmacksvielfalt. Bunt, würzig, vielfältig.

 

Digitale Vorträge zu STREETART


Spaziergang in Neapel – Sehenswürdigkeiten und Streetart

„Neapel ist tausend Farben“, heißt es in einem Lied von Pino Daniele über die Metropole des Südens. Mit Andrea Welz spazieren Sie digital durch die Altstadt von Neapel. Sie erleben eine sinnliche, chaotische, faszinierende, überaus lebendige Stadt, die in die Liste der UNESCO als Weltkulturerbe eingetragen ist, eine Stadt voller Gegensätze und voller Kunst. Das neapolitanische Leben pulsiert in den engen Gassen um Spaccanapoli. Eine Oase der Ruhe überrascht im Majolika-Kreuzgang des Klarissenklosters Santa Chiara. Sie schlendern durch die Straße der Krippenmacher, entdecken eine Banksy-Madonna und den Schutzpatron San Gennaro als großes Wandbild von Streetart-Künstler Jorit. Sie genießen die Aussicht auf die Millionenstadt, das Meer und den Vesuv und steigen tief hinunter in faszinierende Metrostationen.

DIGITAL: Streetart in Neapel – San Gennaro von JORIT Foto © Welz

 

Spaziergang durch Paris – Sehenswürdigkeiten und Streetart

Paris! Eiffelturm, Notre Dame, Sacre Coeur und die Seine – diese Sehenswürdigkeiten kennen Sie sicher. Wissen Sie aber, dass Paris die heimliche Streetart-Hauptstadt Europas ist? Ab 1981 begann BlekleRat mit Schablonen Ratten in Paris zu sprühen, 2018 griff Banksy das Motiv auf.
Miss.Tic ist als Streetartkünstlerin seit 1985 unterwegs, von Invader gibt es eine eigene App, mit der Sie seine Werke in Paris oder weltweit scannen und mit anderen Streetart-Huntern wetteifern können. Der Streetart-Künstler John Hamon plakatiert sein Porträt an nahezu jeder Straßenecke, ähnlich wie die deutsche Künstlerin Konny Steding. Streetart ist aber nicht nur illegal. Die Stadt Paris hat auch Aufträge für riesige Wandbilder (Murals) erteilt. Wir sehen die Murals von Jef Aerosol und Shepard Fairey, von Keith Haring, Pigalle Basketball und noch viel mehr.

Streetart PARIS Pigalle Basketball Foto © Welz

 

 

Spaziergang durch Rom – Sehenswürdigkeiten und Streetart

Es gibt viele Gründe nach Rom zu reisen! Mit Andrea Welz streifen Sie durch die Straßen der ewigen Stadt, besuchen eine Papstaudienz und typische Restaurants, entdecken Sehenswürdigkeiten und Kunst, aber auch Streetart von C215, Clet Abraham, RoBocoop oder Maupal. Sie beobachten Anita Ekberg und Marcello Mastroianni beim Bad im Trevibrunnen und genießen „La Dolce Vita“. Am Ufer des Tiber staunen Sie, wie der Künstler William Kentridge in großen Schattenbildern die Geschichte der Stadt erzählt. Kommen Sie mit!

Rom Streetart: Pilgermadonna von C215 nach Caravaggio auf einem Briefkasten. Foto © Welz

 

Manche Rom-Geschichten finden Sie auch in meinem Blog.
Stöbern Sie doch einfach mal hier: Mit Andrea Welz in Rom

 

Spaziergang in Florenz – Sehenswürdigkeiten und Streetart

Folgen Sie Andrea Welz in einem digitalen Vortrag durch Florenz auf den Spuren von Clet Abraham. Der Künstler Clet ist Franzose, Street Artist und lebt schon lange in der Stadt am Arno. Seine Kunst: er beklebt Verkehrsschilder – illegal natürlich. Sie sehen seine witzigen oder nachdenklichen Eingriffe in den öffentlichen Raum und lernen dabei die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Florenz kennen – und andere Streetart-Künstler wie Blub oder Exit Enter.

Florenz Clet Abraham und der Dom S. Maria del Fiore Foto © Welz

In meinem Blog finden Sie auch manche FLORENZ-Geschichten.

 


BANKSY in Paris – Online-Vortrag mit der Streetart-Kennerin Andrea Welz
Mit der Streetart-Kennerin Andrea Welz online durch Paris

Im Juni 2018 tauchten überraschend mehrere Arbeiten von BANKSY in Paris auf: eine Ratte mit dem Cutter-Messer, eine Ratte auf einem fliegenden Champagnerkorken, ein Touristen-Rattenpärchen mit Blick auf den Eiffelturm – aber auch politisch und gesellschaftlich relevante Werke mit Bezug zu den Studentenrevolten 1968 oder zu geflüchteten Menschen. Manche Arbeiten wurden inzwischen verändert, kommentiert, ergänzt, geklaut. Folgen Sie der Streetart-Kennerin und Kunsthistorikerin Andrea Welz auf der Suche nach BANKSY durch Paris – über das Videoportal ZOOM …

Banksy in Paris: mit Streetartexpertin Andrea Welz durch Paris via ZOOM Foto © privat

 

Kann Kunst die Welt ändern? Fotokunst von JR

Folgen Sie Andrea Welz nach Bethlehem, Berlin, Baden-Baden und Paris. Dort hat die Streetart-Kennerin Fotokunst von JR entdeckt – meist an Hausfassaden und Mauern in den Straßen der Städte. Wer ist JR? Der Fotokünstler versteckt sich hinter dem Pseudonym JR und tritt nur mit Hut und dunkler Sonnenbrille auf. Wie Banksy verbirgt er seine wahre Identität. In diesem Vortrag via ZOOM lernen Sie JR kennen, Sie sehen die Orte, die Andrea Welz aufgesucht hat, um JR zu finden und bekommen einen Überblick über JRs künstlerische Arbeit von den Anfängen in den Pariser Vorstädten bis zu den spektakulären Aktionen wie im Slum von Kibera in Kenia oder der Favela Morro in Rio de Janeiro. Seine Fotokunst ist meist auch soziale Aktion: can art change the world?

Fotokunst von JR in Berlin 2013 #wrinklesofthecity Foto © Welz

 

 

 

Streetart in Stuttgart

„Wenn Streetart etwas verändern würde, wäre sie illegal“. Dieses paradoxe Zitat wird Banksy zugeschrieben, der mit seinen illegalen Eingriffen weltweit für Aufmerksamkeit sorgt. Auch in Stuttgart gibt es jede Menge Streetart. Mit der Streetart-Kennerin Andrea Welz machen Sie einen virtuellen Spaziergang durch die Stuttgarter Innenstadt und lernen dabei verschiedene Stile und Techniken kennen: Graffiti, Stencil, Piece, Mural – aber auch Plakate, Kacheln, Sticker oder andere künstlerische Interventionen in den öffentlichen Raum – und manche sind ganz legal.

Streetart Stuttgart: Hall of Fame Bad Cannstatt – Madonna von Dingo Babusch Foto © Welz (2021)

 

 

Termine und Honorar nach Absprache.

 


 

Gerne komme ich auch zu einem Vortrag zu Ihnen, wenn wir die CORONA-Pandemie überstanden haben!

Themenbeispiele für Vorträge:

FRIDA KAHLO – Eine Künstlerin in Mexiko: lustvoll, leidvoll, leidenschaftlich

JERG RATGEB und der Herrenberger Altar

SKULPTUREN in Stuttgart

HIERONYMUS BOSCH – Die Anbetung der Hl. Drei Könige

HEILE WELTEN – VERLORENE PARADIESE

SPIRITUALITÄT UND KUNST – vom Mittelalter bis in die Neuzeit.

wild, urban und subversiv: STREET ART – Die Kunst (auf) der Straße

 

Weitere Themen für Vorträge nach Absprache.

 

Hat Ihnen der Vortrag gefallen?
Gerne können Sie mir einen KOMMENTAR hinterlassen. Ich freue mich auf einen Austausch.

 

 

5 Gedanken zu “Digitale Vorträge ZOOM

  1. Ulrike Dreyling sagt:

    Liebe Andrea,
    leider konnte ich am Zoom : Mode, am vergangenen Mittwoch, den 2.12.. nicht teilnehmen.
    Sabine, schreibt bei Arts&Culture könne Dein Vortrag nochmals angeschaut werden.
    Ich komme aber auf meinem PC nicht weiter.
    Kannst Du mir bitte helfen.
    Ich grüße Dich herzlich
    Ulrike Dreyling

    1. Andrea sagt:

      Liebe Ulrike, die Ausstellung FASHION vom Landesmuseum Württemberg kann man auf google arts & culture anschauen! Hier die Links:
      FASHION Teil 1 https://artsandculture.google.com/story/kAVRnuxkrH3RPw
      FASHION Teil 2 https://artsandculture.google.com/story/zQWBoAStbn7lMQ
      Viele Grüße Andrea

  2. E.Wunder sagt:

    Der ZOOM Vortrag über den Park von Bomarzo war ausserordentlich interessant und kenntnisreich. Obwohl ich den Park schon selbst besucht hatte, waren die kunsthistorischen Bezüge sehr instruktiv; auch die mehr philosophischen Gedanken, die in den Skulpturen und Gebäuden aufgeworfen werden, wurden duch die einfühlsamen Interpretationen fassbarer. Mit einem Wort: durch diese Führung erschliessen sich einem Dimensionen, auf die man ohne Hinführung nicht kommen würde.

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