Angebote für Gruppen

Gerne mache ich Ihnen ein Angebot für Ihre Gruppe. Sie können einen Museumsbesuch, eine  Ausstellungsführung oder ein Kunstgespräch für Ihre Gruppe mit mir vereinbaren.
Dauer: 60 – 90 Minuten, Honorar nach Absprache.

 

Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Pablo Picasso

KUNSTMUSEUM STUTTGART
360°: Die Rückkehr der Sammlung

Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart - Foto © Welz
Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart – Foto © Welz

AKTUELL:

Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520 – 1970
bis 19. April 2020

Die Ausstellung präsentiert Op Art als eine Kunstrichtung, die mit visuellen Strategien – von geometrischen Mustern bis zum Licht in all seinen Erscheinungsformen –, über die manipulierte Wahrnehmung und optische Täuschungen einen aktiven Dialog zwischen Werk und Betrachter_in in Gang setzt. Rund 120 Bilder, Objekte und begehbare Installationen von den späten 1950er–Jahren bis 1970 werden zu sehen sein (u.a. von Gianni Colombo, Bridget Riley, Nicolas Schoeffer oder Victor Vasarely). Teil des Konzepts sind Bezüge zur Kunst des 15. bis 18. Jahrhunderts (u.a. Giovanni Battista Piranesi, Erhardt Schön und Claude Mellan), in denen ebenfalls optische Effekte eine Rolle spielen.

Vorschau 2020

 

Der Traum vom Museum „Schwäbischer“ Kunst
Das Kunstmuseum Stuttgart im Nationalsozialismus
1. Februar 2020 bis 1. Juni 2020

Die Ausstellung thematisiert ein lange verdrängtes Kapitel Stuttgarter Museumsgeschichte und schreibt zugleich die Gründungsgeschichte des Kunstmuseum Stuttgart neu.

WÄNDE | WALLS
16. Mai 2020 bis 11. Oktober 2020

Die Ausstellung nimmt die künstlerische Auseinandersetzung mit der Raumgrenze Wand seit Ende der 1960er Jahre bis heute in den Blick. Die internationalen Leihgaben u.a. von Monica Bonvicini, Robert Gober, Sol LeWitt, Bruce Nauman und Yoko Ono gehen dabei weit über die naheliegenden Medien Wandmalerei und -zeichnung hinaus und umfassen ebenfalls performative, skulpturale und installative Ansätze.

Während im Kunstmuseum Wandarbeiten im Innenraum realisiert werden, widmet sich eine Kooperationsausstellung mit dem Stadtpalais – Museum für Stuttgart der Graffitikunst im Stuttgarter Stadtraum.

Kamm, Pastell und Buttermilch
Willi Baumeister – Adolf Hölzel – Fritz Seitz
4. Juli 2020 bis 11. April 2021

Der Künstler Willi Baumeister verstand sich auch als Handwerker. Er experimentierte mit unterschiedlichen Materialien und Techniken: Mit einem Metallkamm bearbeitete er den Bildgrund oder die Oberflächen der sog. Kammzug-Bilder. Schwarze Flächen, die bereits in den frühen Werken auftauchen, überzog er temporär mit Buttermilch – so entstand eine matte Farbwirkung. Sand und Spachtelkitt prägen ganze Werkserien.
In der Ausstellung treten Baumeisters seltene Pastellzeichnungen in Dialog mit Blättern seines Lehrers Adolf Hölzel und seines Studenten Fritz Seitz.

Jetzt oder nie.
50 Jahre Sammlung LBBW
7. November 2020 bis 21. Februar 2021

Anläßlich des LBBW-Jubiläums und der langjährigen Kooperation mit dem Kunstmuseum werden herausragende Werke aus allen Bereichen der Sammlung LBBW präsentiert.


Kataloge Kunstmuseum Stuttgart:

 

 

… und so gehe ich jeden Tag ins Atelier, und sei es nur, um zu lesen
oder um ein Nickerchen zu machen. Hauptsache, ich bin da.
Sonst, das weiss ich, kommen die Dinge nicht voran.

Bruce Nauman (2004)

STAATSGALERIE STUTTGART

Staatsgalerie Stuttgart - Foto © Welz
Staatsgalerie Stuttgart – Foto © Welz


Seit 13.09.2013 NEUPRÄSENTATION DER SAMMLUNG DER STAATSGALERIE
Die Staatsgalerie präsentiert sich in frischem Glanz unter der Leitung der neuen Direktorin Christiane Lange. Die Besucher erwartet ein chronologisch geführter Parcours durch 800 Jahre Kunst. Neu erlebbar wird die Sammlung mit ihren einzigartigen Werkensembles der Klassischen Moderne und zeitgenössischer Kunst. Aber auch die Alten Meister sowie zahlreiche Publikumslieblinge und Entdeckungen aus der Sammlung des Museums erscheinen in einem neuen Licht.

 

Bis 2.2.2020 in der Sammlung der Staatsgalerie:
BANKSY – Love is in the bin – Girl with Balloon #visitbanksy

Alle suchen BANKSY – wir haben ihn – Staatsgalerie Stuttgart Foto © Welz (2019)

Die Staatsgalerie Stuttgart hat vorerst für ein Jahr das Werk „Love is in the Bin/ Die Liebe ist im Eimer“ vom bekanntesten unbekannten Künstler Banksy als Dauerleihgabe zur Verfügung. Bei einer Auktion in London wurde es im Oktober für 1,18 Millionen Euro von einer unbekannten Sammlerin ersteigert. Unmittelbar nach dem Zuschlag setzte sich ein in den Rahmen eingebauter Schredder in Gang und zerschredderte mehr als die Hälfte der Leinwand. So was gab es noch nie in der Kunstgeschichte!

Suchen Sie mit mir das Werk in der Sammlung der Staatsgalerie und staunen Sie mit mir über weitere Werke der Sammlung, die auch „lädiert“ sind.

„Saget se mol, wo isch denn die lädierte Leinwand“, so kürzlich eine Besucherin.

Shredding the Girl and Balloon – The Director’s half cut – banksyfilm

 

 

Sonderausstellung
Tiepolo – Der beste Maler Venedigs
bis 2.2.2020

»Der beste Maler Venedigs« – so wurde Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) von seinen Zeitgenossen gefeiert. Anlässlich seines 250. Todestages widmet ihm die Staatsgalerie eine große Ausstellung und präsentiert den eigenen hochrangigen Bestand im Kontext kostbarer internationaler Leihgaben aus Europa und Übersee. Der Blick auf die gesamte Schaffenszeit Tiepolos macht die Vielfalt seines OEuvres anschaulich – von eleganten Gemälden zu Mythologie und Geschichte über dramatische religiöse Bilder bis zu Karikaturzeichnungen und Radierungen.

Parallel findet im Graphik-Kabinett die Ausstellung »La Serenissima. Zeichenkunst in Venedig vom 16. bis 18. Jahrhundert« statt.

 

Giambattista Tiepolo „L’esaltazione della Croce e sant‘ Elena“ in Gallerie dell’Accademia Venedig. Foto © Welz

VORSCHAU:

Sonderausstellung
Drucksache Bauhaus
20.3.2020 – 19.7.2020

Nach der Gründung des Bauhauses 1919 in Weimar war die Druckwerkstatt die erste, die den Betrieb aufnahm und vor allem durch das Projekt „Bauhaus-Drucke. Neue Europaeische Graphik“, in vier Mappen 1921 bis 1924 publiziert, den Anspruch verfolgte: „All die Vielen, die noch nichts von Bauhausarbeit wissen und nicht wissen können, sollen durch dieses Werk auf uns hingewiesen werden.“ Die erste Mappe war den „Meistern“ gewidmet, die übrigen nach Nationalitäten gegliedert. Insgesamt waren 45 Vertreter der künstlerischen Avantgarde Europas beteiligt.

Die Ausstellung präsentiert die vier Mappen sowie weitere am Bauhaus gedruckte Einzelblätter und Mappenwerke von Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky und Oskar Schlemmer. Da Johannes Itten und Oskar Schlemmer vor ihrer Bauhaus-Zeit Schüler von Adolf Hölzel waren, beinhaltet die Ausstellung darüber hinaus einen „Stuttgarter Prolog“.

Im Graphik-Kabinett würdigen wir zudem in einer Ausstellung Hölzels Assistentin Ida Kerkovius, die drei Wintersemester am Bauhaus studiert hat.

 

Sonderausstellung im Graphik-Kabinett
Ida Kerkovius. Die ganze Welt ist Farbe.
20.3.2020 – 19.7.2020

Unter den rund 20 Schülerinnen von Adolf Hölzel an der Stuttgarter Akademie ragt Ida Kerkovius (1879‒1970) hervor. Schon 1903 war sie bei dem großen Lehrer in Dachau, ab 1908 dann bei ihm in Stuttgart. Hölzel, der sie sogar zu seiner Assistentin machte, wusste ihre Eigenheit zu schätzen: »Sie macht meine Lehre, aber komisch, sie macht ganz andere Sachen.« Zwischen 1920 und 1923 studierte die Künstlerin in den Wintersemestern am Bauhaus in Weimar: »Ich ging ans Bauhaus, um zu sehen, wie da gelehrt wird. Ich wollte nicht einseitig sein, sondern von anderen lernen.«

»Meine Welt ist die Farbe, in ihr kann sich meine Phantasie ganz entfalten« war das Leitmotiv der »Kerko«, wie sie in Stuttgart liebevoll genannt wurde. Gerade die Technik des Pastells, mit der sie wiederum Hölzel inspirierte, perfektionierte sie durch die Verwendung von Velourpapieren, deren samtige Oberfläche die Leuchtkraft der Farben steigert. Frühwerke sind selten, da ihr Atelier in der Urbanstraße 53 im März 1944 ausgebombt wurde.

 

Sonderausstellung
Mit allen Sinnen! Französische Malerei
16.10.2020 – 07.03.2021

Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.

Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der Künstler Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.

Durch ihre besondere Präsentation und überraschende Kontextualisierung der Werke ermöglicht die Ausstellung einen neuen, konzentrierten und intimen Blick auf vermeintlich Bekanntes und lädt durch Düfte, Klang- und Rauminstallationen zum Verweilen und Entdecken ein.

 

Buchtipps Staatsgalerie:

 

Suchen Sie Angebote für Kunstführungen für Kinder oder Schulklassen?
Dann schauen Sie hier:
Kinderführungen in der Staatsgalerie

.

ifa-Galerie STUTTGART
Gerne zeige ich Ihnen die aktuellen Ausstellungen in der ifa-Galerie am Charlottenplatz.

Fotografie
LEILA ALAOUI
Les marocains – Crossings – No Pasara – L’Île du Diable
31.01.2020 bis 05.04.2020

Der glänzende Stoff eines Mantels, unzählige Wollfäden einer Kopfbedeckung, ein direkter Blick – die Porträts der marokkanisch-französischen Fotografin Leila Alaoui (1982–2016) setzen Menschen unmittelbar und direkt ins Bild. Die Retrospektive über die Künstlerin zeigt vier Werkgruppen, die zwischen 2008 und 2015 entstanden sind.

Auf ihrer Reise durch Marokko, die sie zwischen 2010 und 2014 von Essaouira im Südwesten nach Tanger im Norden führte, fotografierte Leila Alaoui Marokkanerinnen und Marokkaner in einem mobilen Studio – in der quirligen Hauptstadt Marrakesch ebenso wie in den zurückgezogenen, kleinen Siedlungen des Atlasgebirges. Mit der Serie „Les Marocains“ gab sie einer ganzen Region ein Gesicht.
In Videos und Fotografien thematisiert Leila Alaoui Fragen der kulturellen Vielfalt, Migration und Identität. In der Bildfolge „No Pasara“ aus dem Jahr 2008 richtete sie ihre Kamera auf Menschen, die in sozialen Randbereichen leben. Es entstand eine Reportage, die aus einer in der medialen Darstellung kaum vorkommenden Perspektive berichtet: dem Leben von Flüchtlingen, die in den Hafenstädten Nador und Tanger auf eine Überfahrt nach Europa hoffen.
Der Präsenz des individuellen Körpers widmete sie sich mit formatfüllenden Gesichtern von Männern und Frauen in der Serie „Crossings“. Als Videoarbeit wurden sie in der ifa-Galerie Stuttgart bereits 2015 anlässlich der Ausstellung „Carrefour/Treffpunkt – Die Marrakesch-Biennale und darüber hinaus“ gezeigt.
Ihr fragmentarisch gebliebenes Video „L’île du Diable“ setzt sich mit der Generation der Zugewanderten der 1960er Jahre in Frankreich auseinander, die einer Automobilfabrik bei Paris den doppeldeutigen Spitznamen „Teufelsinsel“ gaben und dort bis zur ihrer Schließung arbeiteten.

Leila Alaoui starb 2016 durch einen Terroranschlag in Ouagadougou, der Hauptstadt des Landes Burkina Faso in Westafrika. Sie war im Auftrag von Amnesty International nach Burkina Faso gereist, um für die Kampagne „My Body my Rights“ eine Fotostrecke über Frauenrechte aufzunehmen. Zu der Tat bekannte sich die Extremistengruppe al-Mourabitoun.

In Kooperation mit der Galleria Continua und der Fondation Leila Alaoui.

ifagalerie Stuttgart
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart

Dienstag – Sonntag 12 – 18 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen.

 


 

Weitere Angebote für Gruppen finden Sie unter der Rubrik „Geschichte“:

Führungen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart
Führungen im Schillernationalmuseum oder im Literaturmuseum der Moderne in Marbach
Führungen im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss

 

 

EXKURSION nach  BADEN-BADEN:

Frieder-Burda-Museum Baden-Baden

 

Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda - Foto © Welz
JR in Baden-Baden: Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda – Foto © Welz 

 

EXKURSION nach FRANKFURT:

 

Museumsufer Frankfurt am Main - Foto © Welz
Museumsufer Frankfurt am Main – Foto © Welz

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