Angebote für Gruppen

Gerne mache ich Ihnen Angebote für Gruppen. Sie können einen Museumsbesuch, eine  Ausstellungsführung oder ein Kunstgespräch für Ihre Gruppe mit mir vereinbaren.
Dauer: 60 – 90 Minuten, Honorar nach Absprache.



AKTUELL gelten folgende Covid-19-Regeln:

Seit Sonntag 03.04.2022 können Sie die Museen wieder ohne Zugangsbeschränkungen besuchen. Die 3G-Regelung entfällt und das Tragen einer FFP2-Maske beim regulären Ausstellungsbesuch ist nicht mehr vorgeschrieben.

Wir empfehlen Ihnen jedoch eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen, um sich und andere damit zu schützen und den Mindestabstand von 1,5, Metern zu wahren.

Für Führungen und Veranstaltungen in der Staatsgalerie gilt:

  • Maskenpflicht bei Gruppenführungen, da der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann
  • Maskenpflicht am Platz bei vollständiger Bestuhlung, da der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann
  • Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske bei reduzierter Bestuhlung

Hier finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung des Landes.



NEU: DIGITALE KUNSTVERMITTLUNG

Gerne stehe ich Ihren Gruppen digital zur Verfügung.
Buchen Sie eine Ausstellungsführung oder einen Vortrag bei mir! Via ZOOM komme ich zu Ihnen direkt nach Hause. Sie laden Ihre Familie, Freunde oder Bekannte zu diesem Online Meeting ein.
Meine aktuellen Angebote für Gruppen finden Sie hier: Vorträge ZOOM


 

Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Pablo Picasso

2022 ist wieder Triennale in Fellbach!

15. Triennale in Fellbach:
Die Vibration der Dinge
04.06.2022 bis 03.10.2022

Unter dem Titel „Die Vibration der Dinge“ wirft die Kuratorin Elke aus dem Moore fundamentale Fragen unserer Gegenwart auf. Fragen, die zentral sind für unser Zusammenleben auf diesem Planeten. Ausgehend von einer Lebendigkeit der Materie und somit auch einer Wirkmacht von Objekten werden künstlerische Positionen vorgestellt, die sich mit gesellschaftlich hochaktuellen Fragen nach Eigentum, Verflechtung, Restitution und Verantwortung beschäftigen.
Liegt in Objekten eine andere Form von Wirklichkeit oder Wahrheit?
Welche sozialen Funktionen und Bedeutungen haben Objekte?
Was veranlasst uns Menschen dazu, etwas beherrschen oder besitzen zu wollen?

Triennale Fellbach 2019 Alte Kelter Foto © Welz

Objekte sind auch soziale Objekte. Objekte vibrieren und erzeugen Resonanz, das heißt, sie besitzen eine Aufladung, die sich verändern und gar verschwinden kann. Die Auffassung, dass Objekte eine Wirkkraft haben, verändert Beziehungen auf grundlegende Weise. Vor allem vor dem Hintergrund einer forcierten Migration der Objekte, durch Krieg, Raub und anderen Überführungen in neue soziale Kontexte wird deutlich, dass Beziehungen zwischen verschiedenen Menschen, aber auch ihren Objekten unterbrochen wurden.
Die gegenwärtige Auseinandersetzung um Restitution verdeutlicht, dass die Wiederherstellung dieser Beziehungen dringend notwendig ist. Dazu gehört über die Rückgabe der Güter hinaus die Anerkennung anderer, auch nicht-kognitiver Wissenssysteme. Erst so können Beziehungen wieder hergestellt werden, die durch Kolonialismus, Imperialismus und Kapitalismus auseinandergetrieben wurden und werden.

Kulturelle Institutionen und Ereignisse wie die Triennale Kleinplastik Fellbach tragen eine besondere Verantwortung, denn sie stellen Räume zur Verfügung, in denen Resonanzerfahrungen gemacht werden können.
Welche Formen der Rezeption sind notwendig, um Objekte in ihrer Komplexität und Lebendigkeit wahrnehmen zu können?
Wie entstehen Beziehungen und Erfahrungen durch Kunstobjekte?
Wie verändern sich Kunstobjekte durch ihre Migration?

 

 

KUNSTMUSEUM STUTTGART

Aktuelle Ausstellungen im Kunstmuseum

Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart - Foto © Welz
Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart – Foto © Welz

 

Gego. Die Architektur einer Künstlerin
bis 10. Juli 2022

Mit der Ausstellung »Gego. Die Architektur einer Künstlerin« widmet das Kunstmuseum Stuttgart der Künstlerin Gertrud Goldschmidt (Hamburg 1912–1994 Caracas, VE) bereits die zweite Präsentation.

Gego absolvierte von 1932 bis 1938 eine Ausbildung zur Architektin und Ingenieurin an der Technischen Hochschule Stuttgart. Als Jüdin war sie kurz nach Erhalt ihres Diploms zur Flucht nach Venezuela gezwungen, wo sie als Frau in einem technischen Berufsfeld nicht Fuß fassen konnte. Mitte der 1950er-Jahre beginnt sie nach Umwegen als Künstlerin tätig zu werden und schreibt über die Aufgabe des Architekturberufs an ihren früheren Professor Paul Bonatz: »Selbst unglückliche Lieben haben grossen Wert und ihre Wirkung.«
Wenig später kauft das Museum of Modern Art (MoMA) in New York bereits eine erste Arbeit der Künstlerin an. Heute zählt Gego zu den wichtigsten Künstler:innen Lateinamerikas der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung beschäftigt sich neben der Studienzeit von Gego in Stuttgart auch mit dem fortdauernden und engen Verhältnis ihres Werkes zur Architektur.

Im Jahr 2017 übergab die Fundación Gego, Caracas, dem Kunstmuseum Stuttgart 100 Werke der Künstlerin als Dauerleihgabe.

 

Tobias Rehberger – I DO IF I DON’T
bis 28. August 2022

Das Kunstmuseum Stuttgart widmet Tobias Rehberger (*1966 Esslingen) die bisher umfassendste und größte Ausstellung in der Region Stuttgart. Die Ausstellung zeigt zentrale Werkgruppen des Künstlers aus den letzten drei Jahrzehnten. Dazu gehören seine vielgestaltigen Lichtarbeiten, die sog. Fensterbilder und Vasen-Porträts sowie eine Reihe von Skulpturen, die mit der Wirkung von Licht uns Schatten spielen.

Partizipation und Kreativität sind die zentralen Themen der Werkschau. Im Innen- und Außenbereich des Museums werden Besucher*innen und Passant*innen zur Interaktion mit Rehbergers Arbeiten eingeladen und können sich gestaltend einbringen.

 

Tobias Rehberger Probegrube im Schlossgarten Stuttgart – Mai 2019 Foto © Welz

 

Im Video spricht der Künstler Tobias Rehberger über seine Werke in der Ausstellung I DO IF I DON’T im Kunstmuseum Stuttgart.

 

Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube.com anzuzeigen

 

 

Frischzelle 28 Hannah Zenger

Die Stuttgarter Bildhauerin Hannah Zenger bewegt sich mit ihren plastischen Arbeiten, Raum-Installationen und konzeptuellen Auseinandersetzungen an der Schnittstelle von freier Kunst und Wissenschaft. Das Ausgangsmaterial ihrer im Kunstmuseum Stuttgart ausgestellten Werke bilden von ihr gesammelte Erd- und Gesteinsproben aus aller Welt. Auf Basis von Laboruntersuchungen entstehen Kunstwerke, welche die Beschaffenheit und Vielfalt des natürlichen Werkstoffs aufzeigen. Zengers wissenschaftlich-poetische Beschäftigung mit dem Elementaren der Natur versteht sich als Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte um Umwelt- und Naturschutz.

Nach einem Studium der Architektur schloss Hannah Zenger (*1988 in Böblingen) 2019 ihr Studium der bildenden Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart ab. Die »Frischzelle_28« ist ihre erste museale Einzelausstellung.

 

Der von der Sparda-Bank Baden-Württemberg und dem Kunstmuseum Stuttgart gemeinsam ins Leben gerufene »Kubus. Sparda-Kunstpreis« wird seit 2013 alle zwei Jahre vergeben. Der Preis zeichnet eine herausragende Leistung im Bereich der bildenden Kunst aus. Er richtet sich an Künstler:innen, die in Baden-Württemberg geboren sind oder die durch ihre künstlerische Arbeit einen engen Bezug zum Land haben

Der Preis steht auch 2022 wieder unter einem übergeordneten Thema. Nach Malerei (2017) und Fotografie (2019) liegt der Fokus diesmal auf zeitgenössischer Bildhauerei, die sich in der Ausstellung in ihrer ganzen Vielfalt präsentiert. Nominiert sind:

  • Ulla von Brandenburg (*1974 in Karlsruhe)
  • Camill Leberer (*1953 in Kenzingen)
  • Ülkü Süngün (*1970 in Istanbul)

Die drei Künstler:innen stellen ihre Werke im Kunstmuseum Stuttgart in je eigenen Räumen aus.

 


Kataloge Kunstmuseum Stuttgart:

 

 

… und so gehe ich jeden Tag ins Atelier, und sei es nur, um zu lesen
oder um ein Nickerchen zu machen. Hauptsache, ich bin da.
Sonst, das weiss ich, kommen die Dinge nicht voran.

Bruce Nauman (2004)

STAATSGALERIE STUTTGART

Staatsgalerie Stuttgart – Foto © Welz

 


SAMMLUNG DER STAATSGALERIE
Seit 2013 präsentiert sich die Staatsgalerie in frischem Glanz unter der Leitung der Direktorin Christiane Lange. Die Besucher erwartet ein chronologisch geführter Parcours durch 800 Jahre Kunst. Neu erlebbar wird die Sammlung mit ihren einzigartigen Werkensembles der Klassischen Moderne und zeitgenössischer Kunst. Aber auch die Alten Meister sowie zahlreiche Publikumslieblinge und Entdeckungen aus der Sammlung des Museums erscheinen in einem neuen Licht.

Die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen – Französischer Impressionismus“ ist Anfang September 2021 zu Ende gegangen. Gerne biete ich Ihnen eine Führung zum Thema „Impressionismus“ in der Sammlung der Staatsgalerie an, die durch zwei Schenkungen und zahlreiche Leihgaben bereichert wurde.

Berthe Morisot, Amme und Kind, 1872 © Staatsgalerie Stuttgart

 

Zwei Schenkungen aus Privatbesitz: Berthe Morisot und Paul Gauguin

Die Staatsgalerie erhält zwei Schenkungen aus privatem Besitz. Mit dem Pastell von Berthe Morisot »Amme und Kind (Blanche Pontillon)« (1872) und Paul Gauguins Gemälde »Das Bassin« (1884) wird der Bestand des französischen Impressionismus um zwei bedeutsame Werke erweitert, die zudem ermöglichen, die Geschichte dieser künstlerischen Bewegung von ihren Anfängen um 1870 bis in die Zeit um 1890 lückenlos über die eigene Sammlung darzustellen.
(Pressemitteilung 15.07.2021)

 

Digitaler Vortrag: Zu Besuch bei Claude Monet in Giverny
Buchen Sie einen digitalen Vortrag und besuchen mit mir Claude Monet in Giverny!

 

Monets Seerosenteich und japanische Brücke in Giverny – Foto © Welz

 

ab Wiedereröffnung fortlaufend
Angespannte Zustände
Sammlungspräsentation Gegenwart

 

Seit einiger Zeit prägen angespannte Zustände unseren Alltag. Ob es sich um Ausgangssperren, Gewalt oder der Suche nach der eigenen Identität handelt, wir sind ständig dabei, uns neu zu orientieren. Auf die Verletzlichkeit und Verwirrung, die in Kontrollen, Rassendiskriminierung und Ausgrenzung stecken, nehmen Künstlerinnen und Künstler Bezug. Sie stellen die Unsicherheit und Instabilität, die wir täglich erleben, in ihren Werken dar.

Die neue Sammlungspräsentation konfrontiert zeitgenössische Positionen aus der privaten Sammlung Scharpff-Striebich mit Werken aus dem 20. Jahrhundert aus dem eigenen Bestand der Staatsgalerie, die erst durch den retrospektiven Blick eine solche Aktualität gewinnen und die Komplexität und Widersprüchlichkeit unserer Gesellschaft hervorheben.

Die Sammlungskuratorin Dr. Alessandra Nappo gibt ihnen hier einen kurzen Einblick in die Highlights der Sammlung Zeitgenössische Kunst in der Staatsgalerie:

Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube.com anzuzeigen

 

In der Sammlungspräsentation Gegenwart sind aktuell Werke zu sehen von:

Kathryn Andrews, Giovanni Anselmo, Phylida Barlow, Julian Charrière, Cameron Clayborn, Jesse Darling, Mark Dion, Marguerite Humeau, Sergej Jensen, Rashid Johnson, Edward Kienholz, Kapwani Kiwanga, Simone Leigh, Tony Lewis, Zoe Leonard, Urs Lüthi, Bruce Nauman, Hermann Nitsch, Marcel Odenbach, Yoko Ono, Sterling Ruby, Cindy Sherman, Katharina Sieverding, Kiki Smith, Diamond Stingily, Rosemarie Trockel und Anna Uddenberg.

 


Buchen Sie bei mir einen digitalen Vortrag zur Sonderausstellung Fred Uhlman, die in der Staatsgalerie bis zum 09.01.2022 gezeigt wurde!

Sonderausstellung zum Themenjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland
Trotz allem. Fred Uhlman. Ein jüdisches Schicksal.

1950 schenkte Fred Uhlman (1901-1985) der Staatsgalerie 38 Zeichnungen aus dem Zyklus „Captivity“, der 1940 auf der Isle of Man entstand. Uhlman war dort für sechs Monate interniert. In dieser Serie stellt Uhlman düstere, symbolische sowie vor allem antikirchliche Visionen der gegenwärtigen und kommenden Zeit und ihrer Gräuel auf den Schlachtfeldern dar – ein moderner »Totentanz«. Hoffnung verschaffen teilweise Blumen, die aus Grabhügeln und Schädeln wachsen, sowie ein kleines Mädchen mit einem Luftballon, das durch einige der apokalyptischen Szenen wandert: Auf einigen der Blätter findet sich die Widmung an seine am 3. Juli 1940 geborene Tochter.


 

In Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung schafft die Staatsgalerie einen neuen Raum für Fotografie in Stuttgart: The Gällery. Fest im Erdgeschoss der Alten Staatsgalerie beheimatet, widmet sich dieser Ort der Präsentation des umfangreichen Fotobestands der Sammlung, der zu weiten Teilen noch nie der Öffentlichkeit gezeigt werden konnte. Zugleich wirkt er über Kooperationen mit wichtigen Akteuren und Galerien der Stadt als lebendiges Schaufenster gegenwärtiger Fotokunst.

The Gällery – Raum für Fotografie
body|spaces
bis 19.6.2022

Zum Auftakt setzt sich »The Gällery – Raum für Fotografie« ab dem 25.2.2022 mit dem Thema Raumerfahrungen auseinander. In der Ausstellung »body|spaces« zeigen zahlreiche Positionen internationaler Fotografinnen und Fotografen, welche Rolle das Medium Fotografie in den letzten dreißig Jahren in der Erkundung des Raums als Körper und in der Schaffung neuer räumlicher Erfahrungen gespielt hat.

Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Tata Ronkholz, John Coplans, Candida Höfer, Wolfgang Tillmans, Teresa Hubbard / Alexander Birchler und Ute Mahler.

 

100 Jahre Triadisches Ballett
Moved by Schlemmer

10.4.2022 bis 9.10.2022

Installationen von Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang

Das 100-jährige Jubiläum ist für die Staatsgalerie Anlass, das »Triadische Ballett« aus der Gegenwart heraus zu betrachten. Die drei international renommierten Künstlerinnen Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang sind eingeladen, mit großformatigen Arbeiten auf Schlemmers Ideen Bezug zu nehmen und seine heutige Bedeutung zu befragen. Die Besucherinnen und Besucher erwarten raumgreifende Installationen, die zu durchwandern ein Erlebnis sein wird. Zugleich ermöglicht die Ausstellung punktuelle Einblicke in den historischen Kosmos des »Triadischen Balletts« und seiner Rezeption bis heute.

 

Triadisches Ballett: Der Abstrakte von Oskar Schlemmer – Foto © Welz

 

Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre.
George Grosz in Berlin
18.11.2022 – 26.2.2023

 

Unsere Vorstellung vom Leben und Leiden im Berlin der wilden Zwanziger hat ein Maler besonders geprägt: George Grosz. In seinen Werken inszeniert er den moralischen Zerfall der deutschen Gesellschaft in aller Schonungslosigkeit. Wegen Vorwurf des »Angriffs auf die öffentliche Moral« stand Grosz mehrfach vor Gericht. Seine Art die Realität darzustellen, ist von Abstraktion und Überzeichnung geprägt. Wie sich der Stil des Künstlers in den 1920er-Jahren entwickelt, beleuchtet die Ausstellung.

Die Ausstellung wurde unter dem Titel »The Relentless Eye: George Grosz in Berlin« von Dr. Sabine Rewald für das Metropolitan Museum of Art in New York geplant, aber wegen der Pandemie abgesagt. Die rund 100 präsentierten Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphiken stammen aus dem Bestand der Staatsgalerie sowie aus öffentlichen und privaten Sammlungen in Europa und den USA.

 


IMMER AKTUELL: Kunstgeschichte digital

Sonderausstellung im Graphik-Kabinett – Digitaler Vortrag via ZOOM
Ida Kerkovius. Die ganze Welt ist Farbe.

Falls Sie die Ausstellung „Ida Kerkovius“ in der Staatsgalerie verpasst haben, können Sie mich für einen Vortrag für Ihre Gruppe buchen. Wir treffen uns im digitalen Raum via ZOOM und ich stelle Ihnen die Ausstellung und Ida Kerkovius vor.

 

Staatsgalerie Ausstellung IDA KERKOVIUS als Vortrag via ZOOM Foto © Welz

Unter den rund 20 Schülerinnen von Adolf Hölzel an der Stuttgarter Akademie ragt Ida Kerkovius (1879‒1970) hervor. Schon 1903 war sie bei dem großen Lehrer in Dachau, ab 1908 dann bei ihm in Stuttgart. Hölzel, der sie sogar zu seiner Assistentin machte, wusste ihre Eigenheit zu schätzen: »Sie macht meine Lehre, aber komisch, sie macht ganz andere Sachen.« Zwischen 1920 und 1923 studierte die Künstlerin in den Wintersemestern am Bauhaus in Weimar: »Ich ging ans Bauhaus, um zu sehen, wie da gelehrt wird. Ich wollte nicht einseitig sein, sondern von anderen lernen.«

»Meine Welt ist die Farbe, in ihr kann sich meine Phantasie ganz entfalten« war das Leitmotiv der »Kerko«, wie sie in Stuttgart liebevoll genannt wurde. Gerade die Technik des Pastells, mit der sie wiederum Hölzel inspirierte, perfektionierte sie durch die Verwendung von Velourpapieren, deren samtige Oberfläche die Leuchtkraft der Farben steigert. Frühwerke sind selten, da ihr Atelier in der Urbanstraße 53 im März 1944 ausgebombt wurde.

 

 

Buchtipps Staatsgalerie:

 

Suchen Sie Angebote für Kunstführungen für Kinder oder Schulklassen?
Dann schauen Sie hier:
Kinderführungen in der Staatsgalerie

 


 

ifa-Galerie STUTTGART
Gerne zeige ich Ihnen die aktuellen Ausstellungen in der ifa-Galerie am Charlottenplatz. Eintritt frei!

Sonderausstellung
Pool Malebo – Lydia Schellhammer und Christ Mukenge 

bis 01.05.2022

Lydia Schellhammer und Christ Mukenge entwickeln in der kommenden Ausstellung in der ifa-Galerie eine Multimedia-Installation, die Video und Malerei verbindet. Dabei nehmen sie auf den See „Pool Malebo“, der vom Kongo-Fluss gespeist wird, Bezug. Sie verarbeiten geografisches, historisches und motivisches Material zu einer prozessual angelegten Installation, die koloniale Vergangenheit mit politischen und territorialen Fragen der Gegenwart verbindet.

Infos zu den Künstlern: Mukenge/ Schellhammer

ifa-Galerie Stuttgart
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart

Dienstag – Sonntag 12 – 18 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen.

 


 

Weitere Angebote für Gruppen finden Sie unter der Rubrik „Geschichte“:

Führungen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart
Führungen im Schillernationalmuseum oder im Literaturmuseum der Moderne in Marbach
Führungen im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss

 

 

EXKURSION nach  BADEN-BADEN:

Frieder-Burda-Museum Baden-Baden

 

Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda - Foto © Welz
JR in Baden-Baden: Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda – Foto © Welz 

 

EXKURSION nach FRANKFURT:

 

Museumsufer Frankfurt am Main - Foto © Welz
Museumsufer Frankfurt am Main – Foto © Welz

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