Angebote für Gruppen

Gerne mache ich Ihnen ein Angebot für Ihre Gruppe. Sie können einen Museumsbesuch, eine  Ausstellungsführung oder ein Kunstgespräch für Ihre Gruppe mit mir vereinbaren.
Dauer: 60 – 90 Minuten, Honorar nach Absprache.

 

Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Pablo Picasso

KUNSTMUSEUM STUTTGART
360°: Die Rückkehr der Sammlung

Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart - Foto © Welz
Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart – Foto © Welz

AKTUELL:

Schwäbischer Impressionismus
Das Kunstmuseum Stuttgart zeigt aktuell Werke aus seiner Sammlung „Schwäbischer Impressionismus“. Hermann Pleuer (1863 – 1911) griff mit seinen Bahnhofsbildern ein typisch impressionistisches Motiv auf: die moderne Großstadt. Otto Reiniger (1863 – 1909) malte die Landschaft um Stuttgart als von Licht durchdrungene Idylle. Christian Landenberger (1862 – 1927), der als Professor an der Stuttgarter Akademie lehrte, entwickelte aus der Münchner Malerei einen ganz eigenen Motivkreis. Zu sehen sind auch Bilder von Friedrich von Keller (1840 – 1914), genannt ›Steinbrecher-Keller‹, der den einfachen Arbeiter im Steinbruch zu einem Thema der Kunst macht.

VORSCHAU:

Vertigo. Op Art und eine Geschichte des Schwindels 1520 – 1970
23. November 2019 – 19. April 2020

Die Ausstellung präsentiert Op Art als eine Kunstrichtung, die mit visuellen Strategien – von geometrischen Mustern bis zum Licht in all seinen Erscheinungsformen –, über die manipulierte Wahrnehmung und optische Täuschungen einen aktiven Dialog zwischen Werk und Betrachter_in in Gang setzt. Rund 120 Bilder, Objekte und begehbare Installationen von den späten 1950er–Jahren bis 1970 werden zu sehen sein (u.a. von Gianni Colombo, Bridget Riley, Nicolas Schoeffer oder Victor Vasarely). Teil des Konzepts sind Bezüge zur Kunst des 15. bis 18. Jahrhunderts (u.a. Giovanni Battista Piranesi, Erhardt Schön und Claude Mellan), in denen ebenfalls optische Effekte eine Rolle spielen.

2020

Der Traum vom Museum „Schwäbischer“ Kunst
Das Kunstmuseum Stuttgart im Nationalsozialismus
1. Februar 2020 bis 1. Juni 2020

Die Ausstellung thematisiert ein lange verdrängtes Kapitel Stuttgarter Museumsgeschichte und schreibt zugleich die Gründungsgeschichte des Kunstmuseum Stuttgart neu.

WÄNDE | WALLS
16. Mai 2020 bis 11. Oktober 2020

Die Ausstellung nimmt die künstlerische Auseinandersetzung mit der Raumgrenze Wand seit Ende der 1960er Jahre bis heute in den Blick. Die internationalen Leihgaben u.a. von Monica Bonvicini, Robert Gober, Sol LeWitt, Bruce Nauman und Yoko Ono gehen dabei weit über die naheliegenden Medien Wandmalerei und -zeichnung hinaus und umfassen ebenfalls performative, skulpturale und installative Ansätze.

Während im Kunstmuseum Wandarbeiten im Innenraum realisiert werden, widmet sich eine Kooperationsausstellung mit dem Stadtpalais – Museum für Stuttgart der Graffitikunst im Stuttgarter Stadtraum.

Kamm, Pastell und Buttermilch
Willi Baumeister – Adolf Hölzel – Fritz Seitz
4. Juli 2020 bis 11. April 2021

Der Künstler Willi Baumeister verstand sich auch als Handwerker. Er experimentierte mit unterschiedlichen Materialien und Techniken: Mit einem Metallkamm bearbeitete er den Bildgrund oder die Oberflächen der sog. Kammzug-Bilder. Schwarze Flächen, die bereits in den frühen Werken auftauchen, überzog er temporär mit Buttermilch – so entstand eine matte Farbwirkung. Sand und Spachtelkitt prägen ganze Werkserien.
In der Ausstellung treten Baumeisters seltene Pastellzeichnungen in Dialog mit Blättern seines Lehrers Adolf Hölzel und seines Studenten Fritz Seitz.

Jetzt oder nie.
50 Jahre Sammlung LBBW
7. November 2020 bis 21. Februar 2021

Anläßlich des LBBW-Jubiläums und der langjährigen Kooperation mit dem Kunstmuseum werden herausragende Werke aus allen Bereichen der Sammlung LBBW präsentiert.


Kataloge Kunstmuseum Stuttgart:

 

 

… und so gehe ich jeden Tag ins Atelier, und sei es nur, um zu lesen
oder um ein Nickerchen zu machen. Hauptsache, ich bin da.
Sonst, das weiss ich, kommen die Dinge nicht voran.

Bruce Nauman (2004)

STAATSGALERIE STUTTGART

Staatsgalerie Stuttgart - Foto © Welz
Staatsgalerie Stuttgart – Foto © Welz


Seit 13.09.2013 NEUPRÄSENTATION DER SAMMLUNG DER STAATSGALERIE
Die Staatsgalerie präsentiert sich in frischem Glanz unter der Leitung der neuen Direktorin Christiane Lange. Die Besucher erwartet ein chronologisch geführter Parcours durch 800 Jahre Kunst. Neu erlebbar wird die Sammlung mit ihren einzigartigen Werkensembles der Klassischen Moderne und zeitgenössischer Kunst. Aber auch die Alten Meister sowie zahlreiche Publikumslieblinge und Entdeckungen aus der Sammlung des Museums erscheinen in einem neuen Licht.

 

Seit 7.3.2019 in der Sammlung der Staatsgalerie:
BANKSY – Love is in the bin – Girl with Balloon #visitbanksy

Alle suchen BANKSY – wir haben ihn – Staatsgalerie Stuttgart Foto © Welz (2019)

Die Staatsgalerie Stuttgart hat vorerst für ein Jahr das Werk „Love is in the Bin/ Die Liebe ist im Eimer“ vom bekanntesten unbekannten Künstler Banksy als Dauerleihgabe zur Verfügung. Bei einer Auktion in London wurde es im Oktober für 1,18 Millionen Euro von einer unbekannten Sammlerin ersteigert. Unmittelbar nach dem Zuschlag setzte sich ein in den Rahmen eingebauter Schredder in Gang und zerschredderte mehr als die Hälfte der Leinwand. So was gab es noch nie in der Kunstgeschichte!

Suchen Sie mit mir das Werk in der Sammlung der Staatsgalerie und staunen Sie mit mir über weitere Werke der Sammlung, die auch „lädiert“ sind.

„Saget se mol, wo isch denn die lädierte Leinwand“, so kürzlich eine Besucherin.

Shredding the Girl and Balloon – The Director’s half cut – banksyfilm

 

 

Sonderausstellung
Tiepolo – Der beste Maler Venedigs
11.10.2019 bis 2.2.2020

»Der beste Maler Venedigs« – so wurde Giovanni Battista Tiepolo (1696–1770) von seinen Zeitgenossen gefeiert. Anlässlich seines 250. Todestages widmet ihm die Staatsgalerie eine große Ausstellung und präsentiert den eigenen hochrangigen Bestand im Kontext kostbarer internationaler Leihgaben aus Europa und Übersee. Der Blick auf die gesamte Schaffenszeit Tiepolos macht die Vielfalt seines OEuvres anschaulich – von eleganten Gemälden zu Mythologie und Geschichte über dramatische religiöse Bilder bis zu Karikaturzeichnungen und Radierungen.

Parallel findet im Graphik-Kabinett die Ausstellung »La Serenissima. Zeichenkunst in Venedig vom 16. bis 18. Jahrhundert« statt.

 

Giambattista Tiepolo „L’esaltazione della Croce e sant‘ Elena“ in Gallerie dell’Accademia Venedig. Foto © Welz

VORSCHAU:

Sonderausstellung
Drucksache Bauhaus
20.3.2020 – 19.7.2020

Nach der Gründung des Bauhauses 1919 in Weimar war die Druckwerkstatt die erste, die den Betrieb aufnahm und vor allem durch das Projekt „Bauhaus-Drucke. Neue Europaeische Graphik“, in vier Mappen 1921 bis 1924 publiziert, den Anspruch verfolgte: „All die Vielen, die noch nichts von Bauhausarbeit wissen und nicht wissen können, sollen durch dieses Werk auf uns hingewiesen werden.“ Die erste Mappe war den „Meistern“ gewidmet, die übrigen nach Nationalitäten gegliedert. Insgesamt waren 45 Vertreter der künstlerischen Avantgarde Europas beteiligt.

Die Ausstellung präsentiert die vier Mappen sowie weitere am Bauhaus gedruckte Einzelblätter und Mappenwerke von Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky und Oskar Schlemmer. Da Johannes Itten und Oskar Schlemmer vor ihrer Bauhaus-Zeit Schüler von Adolf Hölzel waren, beinhaltet die Ausstellung darüber hinaus einen „Stuttgarter Prolog“.

Im Graphik-Kabinett würdigen wir zudem in einer Ausstellung Hölzels Assistentin Ida Kerkovius, die drei Wintersemester am Bauhaus studiert hat.

 

 

Buchtipps Staatsgalerie:

 

Suchen Sie Angebote für Kunstführungen für Kinder oder Schulklassen?
Dann schauen Sie hier:
Kinderführungen in der Staatsgalerie

.

ifa-Galerie STUTTGART
Gerne zeige ich Ihnen die aktuellen Ausstellungen in der ifa-Galerie am Charlottenplatz.

VORSCHAU:

Kleider machen Orte
Dipdii Textiles, Bangladesch – Studio Anna Heringer
18.10.2019 bis 05.01.2020

Dipdii Textiles – das sind Stoffe, Gewebe und Gewirke „made in Bangladesh“. Sie sind nicht nur wunderschön, sondern entstehen auch in einem ganz besonderen Herstellungsprozess: Die Unikate werden partizipativ, zukunftsfähig, dezentral und basierend auf der lokalen Textiltradition von Hand produziert. Dipdii Textiles bietet eine Alternative zur Massenproduktion und Ausbeutung in den Fabriken in den Städten und trägt dazu bei, die Lebensqualität in den Dörfern zu verbessern und somit die Landflucht zu verringern. Das Label Dipdii Textiles wurde von Studio Anna Heringer, der Designerin Veronika Lena Lang und der gemeinnützigen lokalen Organisation Dipshikha gegründet.
Getragene und gebrauchte Saris werden in übereinander liegenden Schichten verarbeitet. So entstehen Decken mit einzigartigen, lebendigen Oberflächen, jedes textile Werk erzählt auch ein Stück Familiengeschichte. Durch Upcycling in Handarbeit entstehen Shirts, Westen und Kissenbezüge, die in einem Pop-Up-Store in der Ausstellung zu erwerben sind.

Die Arbeit der Architektin und Initiatorin des Projekts, Anna Heringer, zeichnet sich durch ein besonderes Gespür für Formgebung und Materialität aus. Sie interessiert sich nicht nur für die Umsetzung ihrer Architektur-Entwürfe, sondern auch für die Lebensumstände der zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer sowie für die ökonomischen und kulturellen Bedingungen der Orte, an denen sie baut. Lagepläne, Grundrisse und Ansichten der Architekturen, die Anna Heringer und Partner in Rudrapur im Norden Bangladeschs realisierten, wurden schließlich von den Frauen aus dem Dorf als Motive entdeckt und auf die Stoffdecken gestickt. So entstanden neue, außergewöhnliche Darstellungen von Anna Heringers Architektur – ebenso farbig, vielschichtig und sinnlich wie die Textilien aus Rudrapur.



ifagalerie Stuttgart

Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart

Dienstag – Sonntag 12 – 18 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen.

 


 

Weitere Angebote für Gruppen finden Sie unter der Rubrik „Geschichte“:

Führungen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart
Führungen im Schillernationalmuseum oder im Literaturmuseum der Moderne in Marbach
Führungen im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss

 

 

EXKURSION nach  BADEN-BADEN:

Frieder-Burda-Museum Baden-Baden

 

Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda - Foto © Welz
JR in Baden-Baden: Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda – Foto © Welz 

 

EXKURSION nach FRANKFURT:

 

Museumsufer Frankfurt am Main - Foto © Welz
Museumsufer Frankfurt am Main – Foto © Welz

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