Angebote für Gruppen

Gerne mache ich Ihnen Angebote für Gruppen. Sie können einen Museumsbesuch, eine  Ausstellungsführung oder ein Kunstgespräch für Ihre Gruppe mit mir vereinbaren.
Dauer: 60 – 90 Minuten, Honorar nach Absprache.

Seit 27.05.2021 sind die Museen in Stuttgart wieder geöffnet.

Ab sofort gilt bei Führungen und Veranstaltungen die 2G PLUS-Regel. Bitte bringen Sie zusätzlich zu Ihrem Impf- oder Genesenennachweis einen offiziellen negativen Schnelltest mit, wenn Sie an einer Führung oder Veranstaltung teilnehmen möchten.

Die Buchung eines Zeitfenster-Tickets ist nicht mehr notwendig.
Zur kontaktlosen Übertragung der Kontaktdaten der Besucher:innen empfehlen wir die Nutzung der Luca-App. Alle Besucher:innen müssen eine medizinische Schutzmaske (FFP2- oder Gesundheitsmaske) tragen und einen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) bringen.

 



NEU: DIGITALE KUNSTVERMITTLUNG

Gerne stehe ich Ihren Gruppen digital zur Verfügung.
Buchen Sie eine Ausstellungsführung oder einen Vortrag bei mir! Via ZOOM komme ich zu Ihnen direkt nach Hause. Sie laden Ihre Familie, Freunde oder Bekannte zu diesem Online Meeting ein.
Meine aktuellen Angebote für Gruppen finden Sie hier: Vorträge ZOOM


 

Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Pablo Picasso

KUNSTMUSEUM STUTTGART

Aktuelle Ausstellungen im Kunstmuseum

Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart - Foto © Welz
Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart – Foto © Welz

 

Retrospektive
Paul Uwe Dreyer
16. Oktober 2021 – 30. Januar 2022

Paul Uwe Dreyer (1939-2008) lehrte über drei Jahrzehnte lang als Professor für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und war mehrfach deren Rektor. Als erste Retrospektive nach dem Tod des Künstlers nimmt die Ausstellung das Gesamtwerk in den Blick.

 

Jetzt oder nie.
50 Jahre Sammlung LBBW
13. November 2021 – 20. Februar 2022

Anläßlich des LBBW-Jubiläums und der langjährigen Kooperation mit dem Kunstmuseum werden herausragende Werke aus allen Bereichen der Sammlung LBBW präsentiert.

 

Ab November 2021 im Kunstmuseum Stuttgart: Ausstellung Jetzt oder nie! Sammlung der LBBW Foto © Welz

 

Tobias Rehberger – I DO IF I DON’T
26. März 2022 – 28. August 2022

Das Kunstmuseum Stuttgart widmet Tobias Rehberger (*1966 Esslingen) die bisher umfassendste und flächenmässig größte Ausstellung in der Region Stuttgart. Partizipation und Kreativität sind die zentralen Themen der Werkschau. Im Innen- und Außenbereich des Museums werden Besucher*innen und Passant*innen zur Interaktion mit Rehbergers Arbeiten eingeladen und können sich gestaltend einbringen.

 

Tobias Rehberger Probegrube im Schlossgarten Stuttgart – Mai 2019 Foto © Welz


Kataloge Kunstmuseum Stuttgart:

 

 

… und so gehe ich jeden Tag ins Atelier, und sei es nur, um zu lesen
oder um ein Nickerchen zu machen. Hauptsache, ich bin da.
Sonst, das weiss ich, kommen die Dinge nicht voran.

Bruce Nauman (2004)

STAATSGALERIE STUTTGART
seit 27.05.2021 wieder geöffnet.

Staatsgalerie Stuttgart – Foto © Welz

 


Seit 13.09.2013 NEUPRÄSENTATION DER SAMMLUNG DER STAATSGALERIE
Die Staatsgalerie präsentiert sich in frischem Glanz unter der Leitung der neuen Direktorin Christiane Lange. Die Besucher erwartet ein chronologisch geführter Parcours durch 800 Jahre Kunst. Neu erlebbar wird die Sammlung mit ihren einzigartigen Werkensembles der Klassischen Moderne und zeitgenössischer Kunst. Aber auch die Alten Meister sowie zahlreiche Publikumslieblinge und Entdeckungen aus der Sammlung des Museums erscheinen in einem neuen Licht.

Die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen – Französischer Impressionismus“ ist Anfang September zu Ende gegangen. Gerne biete ich Ihnen eine Führung zum Thema „Impressionismus“ in der Sammlung der Staatsgalerie an, die durch zwei Schenkungen und zahlreiche Leihgaben bereichert wurde.

Berthe Morisot, Amme und Kind, 1872 © Staatsgalerie Stuttgart

 

Zwei Schenkungen aus Privatbesitz: Berthe Morisot und Paul Gauguin

Die Staatsgalerie erhält zwei Schenkungen aus privatem Besitz. Mit dem Pastell von Berthe Morisot »Amme und Kind (Blanche Pontillon)« (1872) und Paul Gauguins Gemälde »Das Bassin« (1884) wird der Bestand des französischen Impressionismus um zwei bedeutsame Werke erweitert, die zudem ermöglichen, die Geschichte dieser künstlerischen Bewegung von ihren Anfängen um 1870 bis in die Zeit um 1890 lückenlos über die eigene Sammlung darzustellen.
(Pressemitteilung 15.07.2021)

 

Digitaler Vortrag: Zu Besuch bei Claude Monet in Giverny
Gerne biete ich Ihnen einen digitalen Vortrag an!

 

Monets Seerosenteich und japanische Brücke in Giverny – Foto © Welz

 

ab Wiedereröffnung fortlaufend
Angespannte Zustände
Sammlungspräsentation Gegenwart

 

Seit einiger Zeit prägen angespannte Zustände unseren Alltag. Ob es sich um Ausgangssperren, Gewalt oder der Suche nach der eigenen Identität handelt, wir sind ständig dabei, uns neu zu orientieren. Auf die Verletzlichkeit und Verwirrung, die in Kontrollen, Rassendiskriminierung und Ausgrenzung stecken, nehmen Künstlerinnen und Künstler Bezug. Sie stellen die Unsicherheit und Instabilität, die wir täglich erleben, in ihren Werken dar.

Die neue Sammlungspräsentation konfrontiert zeitgenössische Positionen aus der privaten Sammlung Scharpff-Striebich mit Werken aus dem 20. Jahrhundert aus dem eigenen Bestand der Staatsgalerie, die erst durch den retrospektiven Blick eine solche Aktualität gewinnen und die Komplexität und Widersprüchlichkeit unserer Gesellschaft hervorheben.

Die Sammlungskuratorin Dr. Alessandra Nappo gibt ihnen hier einen kurzen Einblick in die Highlights der Sammlung Zeitgenössische Kunst in der Staatsgalerie:

Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube.com anzuzeigen

 

In der Sammlungspräsentation Gegenwart sind aktuell Werke zu sehen von:

Kathryn Andrews, Giovanni Anselmo, Phylida Barlow, Julian Charrière, Cameron Clayborn, Jesse Darling, Mark Dion, Marguerite Humeau, Sergej Jensen, Rashid Johnson, Edward Kienholz, Kapwani Kiwanga, Simone Leigh, Tony Lewis, Zoe Leonard, Urs Lüthi, Bruce Nauman, Hermann Nitsch, Marcel Odenbach, Yoko Ono, Sterling Ruby, Cindy Sherman, Katharina Sieverding, Kiki Smith, Diamond Stingily, Rosemarie Trockel und Anna Uddenberg.

 

Sonderausstellung zum Themenjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland
Trotz allem. Fred Uhlman. Ein jüdisches Schicksal.
verlängert bis 31.12.2021

1950 schenkte Fred Uhlman (1901-1985) der Staatsgalerie 38 Zeichnungen aus dem Zyklus „Captivity“, der 1940 auf der Isle of Man entstand. Uhlman war dort für sechs Monate interniert. In dieser Serie stellt Uhlman düstere, symbolische sowie vor allem antikirchliche Visionen der gegenwärtigen und kommenden Zeit und ihrer Gräuel auf den Schlachtfeldern dar – ein moderner »Totentanz«. Hoffnung verschaffen teilweise Blumen, die aus Grabhügeln und Schädeln wachsen, sowie ein kleines Mädchen mit einem Luftballon, das durch einige der apokalyptischen Szenen wandert: Auf einigen der Blätter findet sich die Widmung an seine am 3. Juli 1940 geborene Tochter.

Fred Uhlman wurde 1901 in Stuttgart geboren und arbeitete hier ab 1927 als Rechtsanwalt. Im März 1933 musste er ins Exil nach Frankreich flüchten. 1936 begegnete er seiner zukünftigen Frau Diana Croft und zog zu ihr nach London. Bereits in Frankreich hatte Uhlman 1934 als Autodidakt mit der Malerei begonnen und setzte dies nun erfolgreich in England fort.

1960 erschien seine Autobiographie »The Making of an Englishman« (deutsch »Erinnerungen eines Stuttgarter Juden«). In das Exemplar, das er dem Stuttgarter Rathaus schenkte, schrieb er handschriftlich die Widmung »Der Stadt Stuttgart. Trotz Allem«.

 

Sonderausstellung
Becoming Famous. Peter Paul Rubens.
22.10.2021 bis 20.02.2022

Peter Paul Rubens (1577–1640) gilt als erfolgreichster Maler des Barocks. Seine Werke zeichnet eine eindrucksvolle, farbenprächtige Bildsprache mit hohem Wiedererkennungswert aus. Bereits seine Zeitgenossen sind bereit, Höchstpreise für seine Werke zu zahlen. Doch wie gelingt es Rubens, zu einem Maler aufzusteigen, der in ganz Europa gefeiert wird?

Die Ausstellung zeigt, wie Rubens in Italien das Fundament für seinen späteren Erfolg legt: Er ist in Italien sowohl für den Herzogshof in Mantua als auch für die mächtigen Dogenfamilien in Genua tätig. Kontinuierlich erweitert er in den Jahren 1600 bis 1608 sein Netzwerk und gewinnt einflussreiche Adelige, Gelehrte und Diplomaten als Förderer. Zugleich nutzte er seine italienischen Jahre, um in Rom und andernorts die Kunst der Antike und Renaissance zu studieren.

 

VORSCHAU
Schlemmer on Stage
Das Triadische Ballett auf der Bühne der Gegenwart
8.4.2022 bis 9.10.2022

Installationen von Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang

Das 100-jährige Jubiläum ist für die Staatsgalerie Anlass, das »Triadische Ballett« aus der Gegenwart heraus zu betrachten. Die drei international renommierten Künstlerinnen Ulla von Brandenburg, Kalin Lindena und Haegue Yang sind eingeladen, mit großformatigen Arbeiten auf Schlemmers Ideen Bezug zu nehmen und seine heutige Bedeutung zu befragen. Die Besucherinnen und Besucher erwarten raumgreifende Installationen, die zu durchwandern ein Erlebnis sein wird. Zugleich ermöglicht die Ausstellung punktuelle Einblicke in den historischen Kosmos des »Triadischen Balletts« und seiner Rezeption bis heute.

 

Triadisches Ballett: Der Abstrakte von Oskar Schlemmer – Foto © Welz

 

 

IMMER AKTUELL: Kunstgeschichte digital

Sonderausstellung im Graphik-Kabinett – Digitaler Vortrag via ZOOM
Ida Kerkovius. Die ganze Welt ist Farbe.

Falls Sie die Ausstellung „Ida Kerkovius“ in der Staatsgalerie verpasst haben, können Sie mich für einen Vortrag für Ihre Gruppe buchen. Wir treffen uns im digitalen Raum via ZOOM und ich stelle Ihnen die Ausstellung und Ida Kerkovius vor.

 

Staatsgalerie Ausstellung IDA KERKOVIUS als Vortrag via ZOOM Foto © Welz

Unter den rund 20 Schülerinnen von Adolf Hölzel an der Stuttgarter Akademie ragt Ida Kerkovius (1879‒1970) hervor. Schon 1903 war sie bei dem großen Lehrer in Dachau, ab 1908 dann bei ihm in Stuttgart. Hölzel, der sie sogar zu seiner Assistentin machte, wusste ihre Eigenheit zu schätzen: »Sie macht meine Lehre, aber komisch, sie macht ganz andere Sachen.« Zwischen 1920 und 1923 studierte die Künstlerin in den Wintersemestern am Bauhaus in Weimar: »Ich ging ans Bauhaus, um zu sehen, wie da gelehrt wird. Ich wollte nicht einseitig sein, sondern von anderen lernen.«

»Meine Welt ist die Farbe, in ihr kann sich meine Phantasie ganz entfalten« war das Leitmotiv der »Kerko«, wie sie in Stuttgart liebevoll genannt wurde. Gerade die Technik des Pastells, mit der sie wiederum Hölzel inspirierte, perfektionierte sie durch die Verwendung von Velourpapieren, deren samtige Oberfläche die Leuchtkraft der Farben steigert. Frühwerke sind selten, da ihr Atelier in der Urbanstraße 53 im März 1944 ausgebombt wurde.

 

 

Buchtipps Staatsgalerie:

 

Suchen Sie Angebote für Kunstführungen für Kinder oder Schulklassen?
Dann schauen Sie hier:
Kinderführungen in der Staatsgalerie

.

 

ifa-Galerie STUTTGART
Gerne zeige ich Ihnen die aktuellen Ausstellungen in der ifa-Galerie am Charlottenplatz. Eintritt frei!

Sonderausstellung
Umbrales – Cómo anudar el tiempo? / Auf der Schwelle – Wie die Zeit verknüpfen?
12.11.2021 bis 20.2.2022

 

In Konstellation mit der 15 bienal de artes mediales (Medienkunstbiennale) in Santiago de Chile widmet sich die Ausstellung „Umbrales – Auf der Schwelle“ dem Wandel, der Unsicherheit und Zerbrechlichkeit, in der sich unsere Gesellschaften in Zeiten multipler, planetarer Krisen befinden. Auf der Schwelle zu sein, bedeutet in einem Zustand des Dazwischen zu leben, im Ungewissen, Unbekannten, Unbewussten, aber auch in einem Moment der Veränderung.

ifagalerie Stuttgart
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart

Dienstag – Sonntag 12 – 18 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen.

 


 

Weitere Angebote für Gruppen finden Sie unter der Rubrik „Geschichte“:

Führungen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart
Führungen im Schillernationalmuseum oder im Literaturmuseum der Moderne in Marbach
Führungen im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss

 

 

EXKURSION nach  BADEN-BADEN:

Frieder-Burda-Museum Baden-Baden

 

Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda - Foto © Welz
JR in Baden-Baden: Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda – Foto © Welz 

 

EXKURSION nach FRANKFURT:

 

Museumsufer Frankfurt am Main - Foto © Welz
Museumsufer Frankfurt am Main – Foto © Welz

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