Angebote für Gruppen

Gerne mache ich Ihnen ein Angebot für Ihre Gruppe. Sie können einen Museumsbesuch, eine  Ausstellungsführung oder ein Kunstgespräch für Ihre Gruppe mit mir vereinbaren.
Dauer: 60 – 90 Minuten, Honorar nach Absprache.

 

Seit 2.11.2020 bleiben die Museen in Stuttgart laut Corona-Verordnung geschlossen.
Eine Wiederöffnung ist möglich, wenn der 7-Tage-Inzidenzwert an fünf Tagen in Folge unter 100 liegt. 


NEU: DIGITALE KUNSTVERMITTLUNG

Gerne stehe ich Ihren Gruppen digital zur Verfügung.
Buchen Sie eine Ausstellungsführung oder einen Vortrag bei mir! Via ZOOM komme ich zu Ihnen direkt nach Hause. Sie laden Ihre Familie, Freunde oder Bekannte zu diesem Online Meeting ein.
Meine aktuellen Angebote finden Sie hier: Vorträge ZOOM

 

Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Pablo Picasso

KUNSTMUSEUM STUTTGART

360°: Die Rückkehr der Sammlung

Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart - Foto © Welz
Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart – Foto © Welz

 

WÄNDE | WALLS
verlängert bis 30.05.2021

Die Ausstellung nimmt die künstlerische Auseinandersetzung mit der Raumgrenze Wand seit Ende der 1960er Jahre bis heute in den Blick. Die internationalen Leihgaben u.a. von Monica Bonvicini, Robert Gober, Sol LeWitt, Bruce Nauman und Yoko Ono gehen dabei weit über die naheliegenden Medien Wandmalerei und -zeichnung hinaus und umfassen ebenfalls performative, skulpturale und installative Ansätze.

Während im Kunstmuseum Wandarbeiten im Innenraum realisiert werden, widmet sich eine Kooperationsausstellung mit dem Stadtpalais – Museum für Stuttgart der Graffitikunst im Stuttgarter Stadtraum. Es gibt ein Kombiticket, mit dem man beide Ausstellungen besuchen kann ( 11 € / 8 € ermäßigt ).

Die Ausstellung Graffiti im Kessel im Stadtpalais – Museum für Stuttgart wurde bis 18.04.2021 verlängert.

 

Streetart in Stuttgart: Mädchen und Soldat – Rampe zum Kleinen Schlossplatz – Zustand 2011 Foto © Welz

 

SECRET WALLS GALLERY
bis Ende Januar 2021 in der Bahnhofshalle im Hauptbahnhof Stuttgart

Mehr als 70 Künstler*innen aus der Stuttgarter Sprayerszene verwandeln den Bonatzbau in eine riesige temporäre Graffitigalerie, die »Secret Walls Gallery«. Seit 1. August arbeiten die Sprayer*innen vor Ort und geben Einblicke in ihre kreative Arbeit. Neben der stilistischen Vielfalt des Graffiti wird sich in den Werken die historische Entwicklung des Stuttgarter Graffiti abbilden.
Dank dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit des Kunstmuseums Stuttgart und der Deutschen Bahn wird der Bonatzbau vor seiner umfassenden Sanierung zu einer lebendigen, künstlerischen Produktionsstätte. Die Arbeiten bleiben bis Ende Januar 2021 für die Öffentlichkeit zugänglich.

SECRET WALLS GALLERY im Hauptbahnhof Stuttgart – hier Moritz Vachenauer aka @glueck____ bei der Fertigstellung seines Wandbilds – Foto © Welz

 

 

Kamm, Pastell und Buttermilch
Willi Baumeister – Adolf Hölzel – Fritz Seitz
verlängert bis 26.09.2021

Der Künstler Willi Baumeister verstand sich auch als Handwerker. Er experimentierte mit unterschiedlichen Materialien und Techniken: Mit einem Metallkamm bearbeitete er den Bildgrund oder die Oberflächen der sog. Kammzug-Bilder. Schwarze Flächen, die bereits in den frühen Werken auftauchen, überzog er temporär mit Buttermilch – so entstand eine matte Farbwirkung. Sand und Spachtelkitt prägen ganze Werkserien.
In der Ausstellung treten Baumeisters seltene Pastellzeichnungen in Dialog mit Blättern seines Lehrers Adolf Hölzel und seines Studenten Fritz Seitz.

 

VORSCHAU:

zwischen system & intuition
Konkrete Künstlerinnen
neuer Termin: 26. Juni 2021 – 17. Oktober 2021

Zum ersten Mal wird die Gruppe sog. Konkreter Künstlerinnen Thema einer Ausstellung in Deutschland. Zentrale Werkgruppen von zwölf Künstlerinnen werden gezeigt: Marcelle Cahn, Geneviève Claisse, Sonia Delaunay, Clara Friedrich-Hesler, Lily Greenham, Katarzyna Kobro, Verena Loewensberg, Vera Molnar, Aurelie Nemours, Charlotte Posenenske, Sophie Taeuber-Arp und Mary Vieira.

 

Retrospektive
Paul Uwe Dreyer
16. Oktober 2021 – 30. Januar 2022

Paul Uwe Dreyer (1939-2008) lehrte über drei Jahrzehnte lang als Professor für Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und war mehrfach deren Rektor. Als erste Retrospektive nach dem Tod des Künstlers nimmt die Ausstellung das Gesamtwerk in den Blick.

 

Jetzt oder nie.
50 Jahre Sammlung LBBW
neuer Termin: 13. November 2021 – 20. Februar 2022

Anläßlich des LBBW-Jubiläums und der langjährigen Kooperation mit dem Kunstmuseum werden herausragende Werke aus allen Bereichen der Sammlung LBBW präsentiert.

 

Tobias Rehberger – I DO IF I DON’T
neuer Termin: 26. März 2022 – 28. August 2022

Das Kunstmuseum Stuttgart widmet Tobias Rehberger (*1966 Esslingen) die bisher umfassendste und flächenmässig größte Ausstellung in der Region Stuttgart. Partizipation und Kreativität sind die zentralen Themen der Werkschau. Im Innen- und Außenbereich des Museums werden Besucher*innen und Passant*innen zur Interaktion mit Rehbergers Arbeiten eingeladen und können sich gestaltend einbringen.

 

Tobias Rehberger Probegrube im Schlossgarten Stuttgart – Mai 2019 Foto © Welz


Kataloge Kunstmuseum Stuttgart:

 

 

… und so gehe ich jeden Tag ins Atelier, und sei es nur, um zu lesen
oder um ein Nickerchen zu machen. Hauptsache, ich bin da.
Sonst, das weiss ich, kommen die Dinge nicht voran.

Bruce Nauman (2004)

STAATSGALERIE STUTTGART
seit 2.11.2020 aufgrund der CORONA-Verordnung geschlossen.

Staatsgalerie Stuttgart – Foto © Welz

 


Seit 13.09.2013 NEUPRÄSENTATION DER SAMMLUNG DER STAATSGALERIE
Die Staatsgalerie präsentiert sich in frischem Glanz unter der Leitung der neuen Direktorin Christiane Lange. Die Besucher erwartet ein chronologisch geführter Parcours durch 800 Jahre Kunst. Neu erlebbar wird die Sammlung mit ihren einzigartigen Werkensembles der Klassischen Moderne und zeitgenössischer Kunst. Aber auch die Alten Meister sowie zahlreiche Publikumslieblinge und Entdeckungen aus der Sammlung des Museums erscheinen in einem neuen Licht.

 

 

 

Sonderausstellung
Mit allen Sinnen!
Französische Malerei
ab Wiedereröffnung bis 04.07.2021

 

Staatsgalerie Stuttgart: Ausstellung „MIt allen Sinnen“ Französische Malerei Foto © Welz {2020}

Seit den 1860er Jahren entwickelt ein kleiner Kreis befreundeter junger Künstler um Claude Monet, Camille Pissarro und Auguste Renoir eine völlig neue Art der Malerei. Mit schnell und direkt vor dem Motiv realisierten Gemälden werden neue Themen und Wahrnehmungen künstlerisch darstellbar. Scheinbar alltägliche Szenen und vermeintlich belanglose Landschaften entwickeln sich vor den Augen des Betrachters zu lebendigen Ereignissen. Der Moment des Malens und der Augenblick der Betrachtung scheinen untrennbar zu sein.

Der Ausstellungstrailer der Staatsgalerie: Mit allen Sinnen! Französischer Impressionismus.

Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube.com anzuzeigen

 

Dank einer Auswahl von etwa 80 selten bis nie ausgestellten Leihgaben aus Privatbesitz, kann die Staatsgalerie mit dieser Ausstellung die ganze Entwicklungsgeschichte dieser Epoche nachvollziehbar machen. Neben Werken der Künstler Manet, Renoir, Monet, Pissarro, Sisley und Degas sind auch Arbeiten von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Gustave Caillebotte, Jean-Louis Forain und Paul Gauguin zu sehen.

Digitaler Vortrag: Zu Besuch bei Claude Monet in Giverny
Gerne biete ich Ihnen einen digitalen Vortrag an!

 

Monets Seerosenteich und japanische Brücke in Giverny – Foto © Welz

 

ab Wiedereröffnung fortlaufend
Angespannte Zustände
Sammlungspräsentation Gegenwart

 

Seit einiger Zeit prägen angespannte Zustände unseren Alltag. Ob es sich um Ausgangssperren, Gewalt oder der Suche nach der eigenen Identität handelt, wir sind ständig dabei, uns neu zu orientieren. Auf die Verletzlichkeit und Verwirrung, die in Kontrollen, Rassendiskriminierung und Ausgrenzung stecken, nehmen Künstlerinnen und Künstler Bezug. Sie stellen die Unsicherheit und Instabilität, die wir täglich erleben, in ihren Werken dar.

Die neue Sammlungspräsentation konfrontiert zeitgenössische Positionen aus der privaten Sammlung Scharpff-Striebich mit Werken aus dem 20. Jahrhundert aus dem eigenen Bestand der Staatsgalerie, die erst durch den retrospektiven Blick eine solche Aktualität gewinnen und die Komplexität und Widersprüchlichkeit unserer Gesellschaft hervorheben.

Die Sammlungskuratorin Dr. Alessandra Nappo gibt ihnen hier einen kurzen Einblick in die Highlights der Sammlung Zeitgenössische Kunst in der Staatsgalerie:

Hier klicken, um den Inhalt von www.youtube.com anzuzeigen

In der Sammlungspräsentation Gegenwart sind aktuell Werke zu sehen von:

Kathryn Andrews, Giovanni Anselmo, Phylida Barlow, Julian Charrière, Cameron Clayborn, Jesse Darling, Mark Dion, Marguerite Humeau, Sergej Jensen, Rashid Johnson, Edward Kienholz, Kapwani Kiwanga, Simone Leigh, Tony Lewis, Zoe Leonard, Urs Lüthi, Bruce Nauman, Hermann Nitsch, Marcel Odenbach, Yoko Ono, Sterling Ruby, Cindy Sherman, Katharina Sieverding, Kiki Smith, Diamond Stingily, Rosemarie Trockel und Anna Uddenberg.

 

Sonderausstellung
Joseph Beuys.
Der Raumkurator
ab Wiedereröffnung bis 18.07.2021

Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys (1921-1986) widmet die Staatsgalerie dem Künstler eine Ausstellung, die sich mit seinen Präsentationsweisen seiner Arbeiten auseinandersetzt. Ausgangspunkt ist der Beuys-Raum in der Staatsgalerie, den der Künstler im Jahr 1984 selbst eingerichtet hat.

Bis heute ist der Raum unverändert, so dass die Besucherinnen und Besucher ganz ursprünglich Beuys‘ Thema der Gegenüberstellung zweier Pole, das „Chaotisch-Willensmäßige“ versus das „Gedanklich-Formmäßige“, erleben. Zwischen beiden besteht ein permanenter Energiefluss, der sich nach Beuys‘ Verständnis auf den Betrachter übertragen und ihn anregen soll, sich seiner eigenen kreativen Fähigkeiten in sozialer, geistiger oder künstlerischer Form bewusst zu werden.

 

VORSCHAU:

Sonderausstellung zum Themenjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland
Trotz allem. Fred Uhlman. Ein jüdisches Schicksal.
21.05.2021 bis 12.09.2021

1950 schenkte Fred Uhlman (1901-1985) der Staatsgalerie 38 Zeichnungen aus dem Zyklus „Captivity“, der 1940 auf der Isle of Man entstand. Uhlman war dort für sechs Monate interniert. In dieser Serie stellt Uhlman düstere, symbolische sowie vor allem antikirchliche Visionen der gegenwärtigen und kommenden Zeit und ihrer Gräuel auf den Schlachtfeldern dar – ein moderner »Totentanz«. Hoffnung verschaffen teilweise Blumen, die aus Grabhügeln und Schädeln wachsen, sowie ein kleines Mädchen mit einem Luftballon, das durch einige der apokalyptischen Szenen wandert: Auf einigen der Blätter findet sich die Widmung an seine am 3. Juli 1940 geborene Tochter.

Fred Uhlman wurde 1901 in Stuttgart geboren und arbeitete hier ab 1927 als Rechtsanwalt. Im März 1933 musste er ins Exil nach Frankreich flüchten. 1936 begegnete er seiner zukünftigen Frau Diana Croft und zog zu ihr nach London. Bereits in Frankreich hatte Uhlman 1934 als Autodidakt mit der Malerei begonnen und setzte dies nun erfolgreich in England fort.

1960 erschien seine Autobiographie »The Making of an Englishman« (deutsch »Erinnerungen eines Stuttgarter Juden«). In das Exemplar, das er dem Stuttgarter Rathaus schenkte, schrieb er handschriftlich die Widmung »Der Stadt Stuttgart. Trotz Allem«.

 

Sonderausstellung
Becoming Famous. Peter Paul Rubens.
22.10.2021 bis 20.02.2022

Peter Paul Rubens (1577–1640) gilt als erfolgreichster Maler des Barocks. Seine Werke zeichnet eine eindrucksvolle, farbenprächtige Bildsprache mit hohem Wiedererkennungswert aus. Bereits seine Zeitgenossen sind bereit, Höchstpreise für seine Werke zu zahlen. Doch wie gelingt es Rubens, zu einem Maler aufzusteigen, der in ganz Europa gefeiert wird?

Die Ausstellung zeigt, wie Rubens in Italien das Fundament für seinen späteren Erfolg legt: Er ist in Italien sowohl für den Herzogshof in Mantua als auch für die mächtigen Dogenfamilien in Genua tätig. Kontinuierlich erweitert er in den Jahren 1600 bis 1608 sein Netzwerk und gewinnt einflussreiche Adelige, Gelehrte und Diplomaten als Förderer. Zugleich nutzte er seine italienischen Jahre, um in Rom und andernorts die Kunst der Antike und Renaissance zu studieren.

 

IMMER AKTUELL: Kunstgeschichte digital

Sonderausstellung im Graphik-Kabinett – Digitaler Vortrag via ZOOM
Ida Kerkovius. Die ganze Welt ist Farbe.

Falls Sie die Ausstellung „Ida Kerkovius“ in der Staatsgalerie verpasst haben, können Sie mich für einen Vortrag für Ihre Gruppe buchen. Wir treffen uns im digitalen Raum via ZOOM und ich stelle Ihnen die Ausstellung und Ida Kerkovius vor.

 

Staatsgalerie Ausstellung IDA KERKOVIUS als Vortrag via ZOOM Foto © Welz

Unter den rund 20 Schülerinnen von Adolf Hölzel an der Stuttgarter Akademie ragt Ida Kerkovius (1879‒1970) hervor. Schon 1903 war sie bei dem großen Lehrer in Dachau, ab 1908 dann bei ihm in Stuttgart. Hölzel, der sie sogar zu seiner Assistentin machte, wusste ihre Eigenheit zu schätzen: »Sie macht meine Lehre, aber komisch, sie macht ganz andere Sachen.« Zwischen 1920 und 1923 studierte die Künstlerin in den Wintersemestern am Bauhaus in Weimar: »Ich ging ans Bauhaus, um zu sehen, wie da gelehrt wird. Ich wollte nicht einseitig sein, sondern von anderen lernen.«

»Meine Welt ist die Farbe, in ihr kann sich meine Phantasie ganz entfalten« war das Leitmotiv der »Kerko«, wie sie in Stuttgart liebevoll genannt wurde. Gerade die Technik des Pastells, mit der sie wiederum Hölzel inspirierte, perfektionierte sie durch die Verwendung von Velourpapieren, deren samtige Oberfläche die Leuchtkraft der Farben steigert. Frühwerke sind selten, da ihr Atelier in der Urbanstraße 53 im März 1944 ausgebombt wurde.

 

 

Buchtipps Staatsgalerie:

 

Suchen Sie Angebote für Kunstführungen für Kinder oder Schulklassen?
Dann schauen Sie hier:
Kinderführungen in der Staatsgalerie

.

 

ifa-Galerie STUTTGART
Gerne zeige ich Ihnen die aktuellen Ausstellungen in der ifa-Galerie am Charlottenplatz. Eintritt frei!

Die ifa-Galerie Stuttgart ist seit 2.11.2020 aufgrund der CORONA-Verordnung geschlossen.

Eine natürliche Ordnung der Dinge
Lothar Baumgarten – Gabriel Rossell Santillán
voraussichtlich Samstag, 10.04.2021 bis Sonntag, 13.06.2021

Die Ausstellung „Eine natürliche Ordnung der Dinge“ verbindet Arbeiten von Lothar Baumgarten (1944 – 2018) mit Werken von Gabriel Rossell Santillán (*1977). Beide Künstler arbeiteten mit indigenen Gemeinschaften Amerikas. Ihre künstlerische Feldforschung setzt sich mit alternativen Formen der Aufzeichnung, der Einordnung und des Bildermachens über das Andere auseinander.

 

ifagalerie Stuttgart
Charlottenplatz 17
70173 Stuttgart

Dienstag – Sonntag 12 – 18 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen.

 


 

Weitere Angebote für Gruppen finden Sie unter der Rubrik „Geschichte“:

Führungen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart
Führungen im Schillernationalmuseum oder im Literaturmuseum der Moderne in Marbach
Führungen im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss

 

 

EXKURSION nach  BADEN-BADEN:

Frieder-Burda-Museum Baden-Baden

 

Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda - Foto © Welz
JR in Baden-Baden: Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda – Foto © Welz 

 

EXKURSION nach FRANKFURT:

 

Museumsufer Frankfurt am Main - Foto © Welz
Museumsufer Frankfurt am Main – Foto © Welz

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