Angebote für Gruppen

Gerne mache ich Ihnen Angebote für Gruppen. Sie können einen Museumsbesuch, eine  Ausstellungsführung oder ein Kunstgespräch für Ihre Gruppe mit mir vereinbaren.
Dauer: 60 – 90 Minuten, Honorar nach Absprache.



AKTUELL gelten folgende Covid-19-Regeln:

Seit Sonntag 03.04.2022 können Sie die Museen wieder ohne Zugangsbeschränkungen besuchen. Die 3G-Regelung entfällt und das Tragen einer FFP2-Maske beim regulären Ausstellungsbesuch ist nicht mehr vorgeschrieben.

Wir empfehlen Ihnen jedoch eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen, um sich und andere damit zu schützen und den Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren.

Hier finden Sie die aktuelle Corona-Verordnung des Landes.



NEU: DIGITALE KUNSTVERMITTLUNG

Gerne stehe ich Ihren Gruppen digital zur Verfügung.
Buchen Sie eine Ausstellungsführung oder einen Vortrag bei mir! Via ZOOM komme ich zu Ihnen direkt nach Hause. Sie laden Ihre Familie, Freunde oder Bekannte zu diesem Online Meeting ein.
Meine aktuellen Angebote für Gruppen finden Sie hier: Vorträge ZOOM


 

Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.
Pablo Picasso

 

KUNSTMUSEUM STUTTGART

Aktuelle Ausstellungen im Kunstmuseum

Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart - Foto © Welz
Blick aus dem Kunstmuseum Stuttgart – Foto © Welz

 

VORSCHAU

Sonderausstellung
SHIFT. KI und eine zukünftige Gemeinschaft
bis

Das Ausstellungsprojekt SHIFT beschäftigt sich mit künstlerischen Perspektiven auf die Künstliche Intelligenz (KI). Die Grundlage von KI bilden Algorithmen, die bereits heute – sichtbar wie unsichtbar – Einfluss auf politische, wirtschaftliche und soziale Abläufe haben. Als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts ist KI längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mit ihr verbinden sich sowohl Hoffnungen als auch Bedenken.

Der Begriff »SHIFT« (engl. ›verschieben‹, ›Übergang‹, ›Wechsel‹) unterstreicht die These der Ausstellung, dass diese Digitaltechnologie nachhaltig die Idee einer Gemeinschaft verändert, in der Mensch, Natur und Technik in einem kooperativen Verhältnis stehen.

Gezeigt werden acht internationale künstlerische Positionen. Die Werke machen die komplexen Zusammenhänge von KI begreifbar. Sie basieren auf Untersuchungen zu realer und künstlicher Körperlichkeit, digitaler Überwachung, biologischer Intelligenz und hybriden Lebensformen, gesellschaftlichen Machtverhältnissen, Sprachtechnologie, Unsterblichkeit und NFTs. Dabei stellen die Künstler:innen immer auch die Frage nach einer ethischen Verantwortung im Umgang mit KI.

Künstler:innen
Louisa Clement, Heather Dewey-Hagborg, Christoph Faulhaber, kennedy+swan, knowbotiq, Christian Kosmas Mayer, Hito Steyerl und Jenna Sutela

 

VORSCHAU

Sonderausstellung
From 1914 till Ukraine
bis

Vor dem Hintergrund des völkerrechtswidrigen russischen Einmarsches in die Ukraine am 24. Februar 2022 beschäftigt sich die Ausstellung mit europäischen Werten, dem Schicksal und der Zukunft Europas.

Das Projekt stellt Arbeiten zeitgenössischer ukrainischer Künstler:innen, die sich mit dem anhaltenden russisch-ukrainischen Krieg auseinandersetzen, und Werke des Malers Otto Dix gegenüber. Während Dix seine Erfahrungen an der Front im Ersten Weltkrieg und als Kriegsgefangener im Zweiten Weltkrieg verarbeitet, reagieren die ukrainischen Künstler:innen auf die verschärfte Situation, die seit 2014 in ihrem Heimatland vorherrscht. Was so in den Blick gerät, ist ein Jahrhundert europäischer Kriegserfahrungen.

Die Präsentation entsteht in Zusammenarbeit mit der ukrainischen Plattform Past / Future / Art, die seit 2019 künstlerische Forschungs- und Gedenkprojekte realisiert, um ein größeres Publikum an der Aufarbeitung der Vergangenheit des Landes teilhaben zu lassen.

Das Ausstellungsprojekt „From 1914 till Ukraine“ wurde von Kateryna Semenyuk, Mitbegründerin der Plattform, während ihres Stipendiums im Kunstmuseum Stuttgart im Herbst 2022 entwickelt. Ihr Aufenthalt in Stuttgart war Teil des vom ifa – Institut für Auslandsbeziehungen organisierten CrossCulture-Programms.

 

VORSCHAU

Sonderausstellung
Wolfgang Laib – The Beginning of Something Else

Im Austausch mit der umgebenden Natur und im Einklang mit den Jahreszeiten entstehen Wolfgang Laibs feinsinnige Werke. Sei es das Sammeln des Blütenstaubs für seine berühmten minimalistischen, leuchtend gelben Bodenarbeiten oder die langwierige Bearbeitung seiner Skulpturen aus Bienenwachs – der Respekt gegenüber der Natur ist die treibende Kraft des Künstlers. Sein Denken und Schaffen stellt seit Ende der 1970er-Jahre Fragen an unser Sein und Handeln als Teil fragiler Lebensräume und könnte darin nicht aktueller sein.

Das Kunstmuseum präsentiert in der Ausstellung Werke aus allen Schaffensphasen Wolfgang Laibs, der 1950 in Metzingen geboren wurde und seit über 30 Jahren seinen Lebensmittelpunkt in der Nähe von Biberach in Baden-Württemberg hat. Ein im Kontext der Ausstellung realisierter Film wird den Künstler bei seiner Arbeit in Oberschwaben sowie auf seinem Zweitwohnsitz in Südindien begleiten.

 

VORSCHAU

Sonderausstellung
Otto Herbert Hajek

Otto Herbert Hajek (Kaltenbach, CZ, 1927–2005, Stuttgart) zählt zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Seine Großplastiken im Außenraum prägen auch das Stuttgarter Stadtbild. Die Ausstellung zeigt in den Museumsräumen eine repräsentative Werkauswahl an Plastiken, Gemälden und Grafiken aus dem Bestand der O. H. Hajek-Kunststiftung, die 2003 noch vom Künstler selbst gegründet wurde, in Kooperation mit der Otto Herbert Hajek Kunststiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg.

Kunst und öffentlicher Raum sind in Hajeks Werk aufs Engste miteinander verknüpft. Das »Stadtzeichen Stuttgart« (1969), heute auf der Theodor-Heuss-Straße, erinnert an Hajeks Gestaltung des Kleinen Schlossplatzes, die beispielhaft für die ortsstiftende Kraft der Kunst im öffentlichen Raum ist. Daran anknüpfend, wird das Kunstkollektiv »umschichten« im Rahmen der Ausstellung ein Projekt für den Kleinen Schlossplatz entwickeln.

 

Sonderausstellung
Das neusachliche Typenporträt in der Weimarer Zeit  – Sieh dir die Menschen an!

In der Ausstellung wird das neusachliche Typenporträt eingehend im historischen Kontext der Weimarer Zeit (1918–1933) betrachtet. In zahlreichen Bildnissen stellen Künstler:innen wie Otto Dix, George Grosz, Jeanne Mammen und Hanna Nagel den gesellschaftlichen Typus, den die porträtierte Person in ihren Augen repräsentierte, in den Vordergrund.
Diese Darstellungen waren maßgeblich beeinflusst von einer allgegenwärtigen Debatte in der Weimarer Republik: der Suche nach dem »Gesicht der Zeit«. Man generierte neue Vorbilder für eine krisengeschüttelte Bevölkerung.
In der Ausstellung werden ›Role Models‹ der 1920er-Jahre in ihrer Vielschichtigkeit durchleuchtet. Dabei wird offenkundig, dass viele der damaligen klischeebehafteten Vorstellungen bis in unsere Gegenwart nachwirken, das gilt auch für die stereotypische Klassifikation von Individuen.

Eine Ausstellung des Kunstmuseums Stuttgart in Kooperation mit den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser.

 

 


Kataloge Kunstmuseum Stuttgart:

 

 

… und so gehe ich jeden Tag ins Atelier, und sei es nur, um zu lesen
oder um ein Nickerchen zu machen. Hauptsache, ich bin da.
Sonst, das weiss ich, kommen die Dinge nicht voran.

Bruce Nauman (2004)

 

STAATSGALERIE STUTTGART

Staatsgalerie Stuttgart – Foto © Welz


SAMMLUNG DER STAATSGALERIE
Seit 2013 präsentiert sich die Staatsgalerie in frischem Glanz unter der Leitung der Direktorin Christiane Lange. Die Besucher erwartet ein chronologisch geführter Parcours durch 800 Jahre Kunst. Neu erlebbar wird die Sammlung mit ihren einzigartigen Werkensembles der Klassischen Moderne und zeitgenössischer Kunst. Aber auch die Alten Meister sowie zahlreiche Publikumslieblinge und Entdeckungen aus der Sammlung des Museums erscheinen in einem neuen Licht.

Die Sonderausstellung „Mit allen Sinnen – Französischer Impressionismus“ ist Anfang September 2021 zu Ende gegangen. Gerne biete ich Ihnen eine Führung zum Thema „Impressionismus“ in der Sammlung der Staatsgalerie an, die durch zwei Schenkungen und zahlreiche Leihgaben bereichert wurde.

 

Berthe Morisot, Amme und Kind, 1872 © Staatsgalerie Stuttgart

 

Zwei Schenkungen aus Privatbesitz: Berthe Morisot und Paul Gauguin

Die Staatsgalerie erhält zwei Schenkungen aus privatem Besitz. Mit dem Pastell von Berthe Morisot »Amme und Kind (Blanche Pontillon)« (1872) und Paul Gauguins Gemälde »Das Bassin« (1884) wird der Bestand des französischen Impressionismus um zwei bedeutsame Werke erweitert, die zudem ermöglichen, die Geschichte dieser künstlerischen Bewegung von ihren Anfängen um 1870 bis in die Zeit um 1890 lückenlos über die eigene Sammlung darzustellen.
(Pressemitteilung 15.07.2021)

 

Digitaler Vortrag: Zu Besuch bei Claude Monet in Giverny
Buchen Sie einen digitalen Vortrag und besuchen mit mir Claude Monet in Giverny!

Meine nächste Kunstreise nach Paris und Giverny findet im Juli 2023 statt. Schauen Sie hier bei Kunstreisen Dr. Weitz – SCHLIENZ

Monets Seerosenteich und japanische Brücke in Giverny – Foto © Welz

 

Sonderausstellung Glitzer und Gift der Zwanzigerjahre
George Grosz in Berlin
bis 26.2.2023

 

Unsere Vorstellung vom Leben und Leiden im Berlin der wilden Zwanziger hat ein Maler besonders geprägt: George Grosz. In seinen Werken inszeniert er den moralischen Zerfall der deutschen Gesellschaft in aller Schonungslosigkeit. Wegen Vorwurf des »Angriffs auf die öffentliche Moral« stand Grosz mehrfach vor Gericht. Seine Art die Realität darzustellen, ist von Abstraktion und Überzeichnung geprägt. Wie sich der Stil des Künstlers in den 1920er-Jahren entwickelt, beleuchtet die Ausstellung.

Die Ausstellung wurde unter dem Titel »The Relentless Eye: George Grosz in Berlin« von Dr. Sabine Rewald für das Metropolitan Museum of Art in New York geplant, aber wegen der Pandemie abgesagt. Die rund 100 präsentierten Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgraphiken stammen aus dem Bestand der Staatsgalerie sowie aus öffentlichen und privaten Sammlungen in Europa und den USA.

 

Sonderausstellung im Graphik-Kabinett
Georges Rouault – Wege der Menschlichkeit
bis 26.2.2023

Wege der Menschlichkeit in Zeiten des Kriegs?
Der französische Maler Georges Rouault gibt aus seiner Sicht Antworten: Kein anderer Künstler hat im 20. Jahrhundert in einem druckgraphischen Werkkomplex dem Schmerz, Leid und der Torheit der Menschen bildlich und metaphorisch im Hinblick auf das Vertrauen in einen Christus im humanistischen Sinne eine derart kraftvolle, nachhallende Stimme gegeben.
Sie ruft zu einer übergeordneten religiösen Verantwortung des Menschen im Glauben, in Hoffnung und Liebe auf, fernab aller Auslegungen der institutionellen Kirchen.

 

VORSCHAU

 

THE GÄLLERY – Raum für Fotografie
Alison Knowles – Sound and Space
17.3.2023 bis 9.7.2023

Happy Birthday, Alison!
Anlässlich des 90. Geburtstages der Fluxus-Pionierin Alison Knowles rückt die Staatsgalerie in »THE GÄLLERY – Raum für Fotografie« ausgewählte Bestände des Fluxusarchiv Sohm in den Fokus. Mit über 150 historischen Aufnahmen fügt sich ein Fotoparcours zu einer eingehenden Erzählung über Experimente im künstlerischen Freiraum der Kunst. Die Frage nach der Auslotung von Grenzen, deren Überschreitung und radikaler Infragestellung ist aktueller denn je. In vielen Blickwinkeln auf die temporären und mitunter kurzlebigen, oft kollektiven Aktionen in Deutschland, Europa und den USA zeigt sich, wie das Medium Fotografie die Kunst der Fluxisten reflektiert und mitgestaltet.

 

VORSCHAU

Sonderausstellung
Cindy Sherman – Anti-Fashion
21.4.2023 bis 10.9.2023

 

Seit knapp 50 Jahren macht die US-amerikanische Künstlerin Cindy Sherman ( *1954 ) die Mode und deren Darstellung zum Thema ihrer Arbeit. Sie nutzt ihre zahlreichen Aufträge von Zeitschriften wie Vogue und Harper’s Bazaar sowie ihre enge Zusammenarbeit mit berühmten Designern als ständige Quelle der Inspiration.

Shermans Interesse für die Modewelt zeigt eine subversive Haltung gegenüber dem, was sie repräsentiert. Durch Humor und Inszenierung werden ihre Bilder zu Parodien der Modefotografie: Sie zeigen Figuren, die alles andere als begehrenswert sind und damit allen Konventionen von Haute Couture sowie den üblichen Vorstellungen von Schönheit widersprechen.

Das Thema der Mode erweist sich für die Künstlerin als Ausgangspunkt ihrer kritischen Fragen nach Identität, Gender, Stereotypen und Alter. Shermans große Bandbreite an Charakteren zeigt die Künstlichkeit und Wandelbarkeit von Identität, die mehr denn je wählbar, (selbst-)konstruiert und fließend erscheint.

 

VORSCHAU

Sonderausstellung
Modigliani – Moderne Blicke
24.11.2023 bis 17.3.2024

Mit nur 35 Jahren starb Amedeo Modigliani im Jahr 1920. Trotz des frühen Todes hinterließ er ein umfangreiches künstlerisches Werk als Bildhauer und Maler. Dabei widmete er sich fast ausschließlich dem Menschen als Motiv. Berühmt sind seine Porträts ebenso wie die weiblichen Akte, die zwar seit 100 Jahren zum Kunstkanon der Moderne gehören, heute aber in ihrem Frauenbild wieder neu befragt werden.

Die Ausstellung zeigt rund 100 Gemälde und Papierarbeiten des Italieners und stellt ihnen Werke aus dem Pariser Umfeld, von Gustav Klimt, Egon Schiele oder Wilhelm Lehmbruck gegenüber. Erstaunliche Parallelen werden sichtbar, genauso wie die Außergewöhnlichkeit von Modiglianis Kunst.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Museum Barberini statt, wo sie vom 26.4.24 bis 18.8.24 zu sehen ist.

 

Paris Cimetière Père Lachaise Amedeo Modigliani + Jeanne Hebuterne Foto © Welz

 

 

Sammlungspräsentation Gegenwart
Angespannte Zustände
seit 16.03.2021 in der Stirling-Halle

Seit einiger Zeit prägen angespannte Zustände unseren Alltag. Ob es sich um Ausgangssperren, Gewalt oder der Suche nach der eigenen Identität handelt, wir sind ständig dabei, uns neu zu orientieren. Auf die Verletzlichkeit und Verwirrung, die in Kontrollen, Rassendiskriminierung und Ausgrenzung stecken, nehmen Künstlerinnen und Künstler Bezug. Sie stellen die Unsicherheit und Instabilität, die wir täglich erleben, in ihren Werken dar.

Die neue Sammlungspräsentation konfrontiert zeitgenössische Positionen aus der privaten Sammlung Scharpff-Striebich mit Werken aus dem 20. Jahrhundert aus dem eigenen Bestand der Staatsgalerie, die erst durch den retrospektiven Blick eine solche Aktualität gewinnen und die Komplexität und Widersprüchlichkeit unserer Gesellschaft hervorheben.

Die Sammlungskuratorin Dr. Alessandra Nappo gibt ihnen hier einen kurzen Einblick in die Highlights der Sammlung Zeitgenössische Kunst in der Staatsgalerie:

 

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

 

In der Sammlungspräsentation Gegenwart sind aktuell Werke zu sehen von:

Kathryn Andrews, Giovanni Anselmo, Phylida Barlow, Julian Charrière, Cameron Clayborn, Jesse Darling, Mark Dion, Marguerite Humeau, Sergej Jensen, Rashid Johnson, Edward Kienholz, Kapwani Kiwanga, Simone Leigh, Tony Lewis, Zoe Leonard, Urs Lüthi, Bruce Nauman, Hermann Nitsch, Marcel Odenbach, Yoko Ono, Sterling Ruby, Cindy Sherman, Katharina Sieverding, Kiki Smith, Diamond Stingily, Rosemarie Trockel und Anna Uddenberg.

 


 

Buchen Sie bei mir einen digitalen Vortrag zur Sonderausstellung Fred Uhlman, die in der Staatsgalerie bis zum 09.01.2022 gezeigt wurde!

Sonderausstellung zum Themenjahr 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland
Trotz allem. Fred Uhlman. Ein jüdisches Schicksal.

1950 schenkte Fred Uhlman (1901-1985) der Staatsgalerie 38 Zeichnungen aus dem Zyklus „Captivity“, der 1940 auf der Isle of Man entstand. Uhlman war dort für sechs Monate interniert. In dieser Serie stellt Uhlman düstere, symbolische sowie vor allem antikirchliche Visionen der gegenwärtigen und kommenden Zeit und ihrer Gräuel auf den Schlachtfeldern dar – ein moderner »Totentanz«. Hoffnung verschaffen teilweise Blumen, die aus Grabhügeln und Schädeln wachsen, sowie ein kleines Mädchen mit einem Luftballon, das durch einige der apokalyptischen Szenen wandert: Auf einigen der Blätter findet sich die Widmung an seine am 3. Juli 1940 geborene Tochter.

IMMER AKTUELL: Kunstgeschichte digital

Sonderausstellung im Graphik-Kabinett – Digitaler Vortrag via ZOOM
Ida Kerkovius. Die ganze Welt ist Farbe.

Falls Sie die Ausstellung „Ida Kerkovius“ in der Staatsgalerie verpasst haben, können Sie mich für einen Vortrag für Ihre Gruppe buchen. Wir treffen uns im digitalen Raum via ZOOM und ich stelle Ihnen die Ausstellung und Ida Kerkovius vor.

 

Staatsgalerie Ausstellung IDA KERKOVIUS als Vortrag via ZOOM Foto © Welz

Unter den rund 20 Schülerinnen von Adolf Hölzel an der Stuttgarter Akademie ragt Ida Kerkovius (1879‒1970) hervor. Schon 1903 war sie bei dem großen Lehrer in Dachau, ab 1908 dann bei ihm in Stuttgart. Hölzel, der sie sogar zu seiner Assistentin machte, wusste ihre Eigenheit zu schätzen: »Sie macht meine Lehre, aber komisch, sie macht ganz andere Sachen.« Zwischen 1920 und 1923 studierte die Künstlerin in den Wintersemestern am Bauhaus in Weimar: »Ich ging ans Bauhaus, um zu sehen, wie da gelehrt wird. Ich wollte nicht einseitig sein, sondern von anderen lernen.«

»Meine Welt ist die Farbe, in ihr kann sich meine Phantasie ganz entfalten« war das Leitmotiv der »Kerko«, wie sie in Stuttgart liebevoll genannt wurde. Gerade die Technik des Pastells, mit der sie wiederum Hölzel inspirierte, perfektionierte sie durch die Verwendung von Velourpapieren, deren samtige Oberfläche die Leuchtkraft der Farben steigert. Frühwerke sind selten, da ihr Atelier in der Urbanstraße 53 im März 1944 ausgebombt wurde.

 

 

Buchtipps Staatsgalerie:

 

Suchen Sie Angebote für Kunstführungen für Kinder oder Schulklassen?
Dann schauen Sie hier:
Kinderführungen in der Staatsgalerie 

 


 

Weitere Angebote für Gruppen finden Sie unter der Rubrik „Geschichte“:

Führungen im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart
Führungen im Schillernationalmuseum oder im Literaturmuseum der Moderne in Marbach
Führungen im Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss

 

 

EXKURSION nach  BADEN-BADEN:

Frieder-Burda-Museum Baden-Baden

 

Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda - Foto © Welz
JR in Baden-Baden: Gelungener Versuch einer INSIDEOUT Parade vor dem Museum Frieder Burda – Foto © Welz 

 

EXKURSION nach FRANKFURT:

 

Museumsufer Frankfurt am Main - Foto © Welz
Museumsufer Frankfurt am Main – Foto © Welz

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken