Schillernationalmuseum – Literaturmuseum der Moderne

Lust auf Literatur?

Gerne führe ich Sie im Schiller-Nationalmuseum SNM oder im Literaturmuseum der Moderne LiMo in Marbach.
Neben Überblicksführungen in den Dauerausstellungen im SNM oder im LiMo, sind auch Führungen in den Sonderausstellungen bei mir buchbar.

Schillerhöhe Marbach - Foto @ Welz

 

Literaturmuseum der Moderne  – Dauerausstellung DIE SEELE

Die Dauerausstellung im Literaturmuseum der Moderne wurde im Sommer 2015 neu eingerichtet. Mit 280 Exponaten, die aus über 1.400 Schriftsteller- und Gelehrtennachlässen mit rund 50 Millionen Blättern, Büchern und Gegenständen ausgewählt wurden, lädt die neue Ausstellung »Die Seele« ein, die Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts von den Beständen des Deutschen Literaturarchivs aus zu entdecken.

Schillernationalmuseum – Dauerausstellung UNTERM PARNASS

In neun Ausstellungsräumen kann man Literaten und Literatur des späten 18. und des 19. Jahrhunderts entdecken, von Friedrich Schiller bis Friedrich Nietzsche.

 

 

Herbst: Schiller auf der Schillerhöhe in Marbach - Foto © Welz

Herbst: Schiller auf der Schillerhöhe in Marbach – Foto © Welz

VORSCHAU:

»Rilke und Russland«
Trinationales Forschungs- und Ausstellungsprojekt Marbach – Bern, Zürich – Moskau
03.05.2017 – 06.08.2017

»Dass Russland meine Heimat ist, gehört zu jenen großen und geheimnisvollen Sicherheiten, aus denen ich lebe.«

1899 und 1900 besuchte Rainer Maria Rilke gemeinsam mit Lou Andreas-Salomé Russland und die heutige Ukraine. Diese Reisen sollten als eine der wirkmächtigsten Auslandserfahrungen in die Geschichte der deutschsprachigen Literatur eingehen. Für Rilke selbst waren sie ein Erweckungserlebnis – persönlich, künstlerisch und spirituell. Viele Spuren seiner intensiven Beschäftigung mit den »russischen Dingen« finden sich in seinem Werk. Nur wenige Dichter der Moderne sind in Russland vor der Oktoberrevolution so stark rezipiert worden. Russland blieb für Rilke zeitlebens Heimat und Sehnsuchtsort.
Im Rahmen der trinationalen Ausstellung werden erstmals die Zeugnisse dieser legendären Faszination zusammengeführt: Tagebücher, Dokumente und Bilder aus dem Deutschen Literaturarchiv, dem Schweizerischen Literaturarchiv, dem Rilke-Archiv in Gernsbach, dem privaten Lou-Andreas-Salomé-Archiv in Göttingen sowie vor allem Briefe aus russischen Archiven und Sammlungen.
Ausstellungsführung

 

»Die Familie. Ein Archiv«
21. September 2017 bis 18. Februar 2018

Die Sonderausstellung nimmt Dichter-, Künstler- und Gelehrtenfamilien in den Blick: untersucht wird die Rolle dieser Familien beim Zustandekommen von Kunst und Literatur, Wissenschaft und Tradition sowie bei deren Verhinderung und Zerstörung. Welche sichtbaren Ordnungen braucht die Familie, um ihre soziale Realität herzustellen? Wie werden diese erschaffen, archiviert und vererbt? Welche Familienbilder und -narrative entwirft und verwirft die Literatur? Welches poetische und bildkünstlerische Potential verbirgt sich hinter dem Begriff der Familie? Rund 300 Exponate zeugen von dem Versuch einzelner Familien, Traditionen zu bilden, kulturelles Erbe weiterzugeben, Kontinuitäten und Linien zu schaffen, aber auch von der Kraft der Unheilsgeschichten, von Asymmetrien, Normverstößen, Brüchen und Zerfall.
Ausstellungsführung

 

***

 

„Nur mit richtigen Büchern aus Papier gelangt man bis ans Ende der Welt.“

Eckart Nickel in einem Interview mit Stefanie Flamm über die Kathmandu Library
Die Zeit Nr. 19/ 2013: Bücher auf Reisen – Zerlesene Träume 

 

 

 

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